Vertrieb

Artweger verkauft ab sofort direkt an Installateure

Der Duschabtrennungs-Hersteller Artweger beliefert seine österreichischen Installateur-Partner ab sofort auch direkt. Mit dem zweistufigen Vertriebsweg reagiert das Unternehmen auf die veränderten Marktgegebenheiten.

Sanitär Vertrieb Unternehmen Artweger

Der Duschabtrennung-Hersteller Artweger setzt nun auch auf einen zweistufigen Vertrieb. 

Verstärkte Konkurrenz und der Margendruck durch zweistufige Marktteilnehmer, dazu Internet- Anbieter, die direkt zum Konsumenten verkaufen und eine immer stärkere Fokussierung des Großhandels auf Eigenmarken sind wesentliche Faktoren für die Entscheidung von Artweger, seine Installateure nunmehr auch direkt zu beliefern. 

Installateure können direkt einkaufen

Mit Oktober öffnet das österreichische Traditionsunternehmen seine Vertriebswegstrategie. Bislang hat Artweger in Österreich nur dreistufig an den Großhandel geliefert. Jetzt möchte es der Duschenhersteller seinen Kunden überlassen, wo sie bestellen: über den Großhandel oder direkt beim Hersteller.   

„Wir haben ja in der Vergangenheit viele Baustellen bereits vollständig direkt mit dem Installateur abgewickelt, von Aufmaß bis zur Montage. Oft erfolgte lediglich die Fakturierung über den Großhandel. Nun gehen wir den Weg noch näher und direkter zum Kunden und schließen die letzte Lücke hin zum Installateur. Dieser kann ab sofort auch direkt bei uns bestellen, wir fakturieren dann auch direkt“, erläutert Gerhard Aigner, Geschäftsführer von Artweger. 

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Kürzere Lieferzeit

Für Artweger Fachpartner bietet dieser neue Vertriebsweg viele Vorteile. „Bei Artweger hat der Kunde fixe persönliche Ansprechpartner, die ihn kompetent und rasch durch den gesamten Auftrag begleiten. Sämtliche Fragen und Sonderwünsche werden gleich direkt und unkompliziert erledigt, die Auftragsklarheit wird viel rascher erzielt. Und es wird durch die Direktlieferung die Lieferzeit verkürzt.“ 

Zudem erhofft sich das Bad Ischler Unternehmen, mit dem direkten Weg zu den Installateuren die Anforderungen und Problembereiche seiner Kunden noch besser kennenzulernen. Für Gerhard Aigner ist das ein Schlüssel zu einer erfolgreichen Zukunft: „Durch mehr Wissen über die Wünsche unserer Kunden können wir unsere Serviceleistungen hin zum Fachpartner ausbauen und unseren Kunden durch gelebte Kundennähe eine noch bessere Kundenerfahrung bieten.“