AMCA

Aufstieg ins globale Ventilatoren-Netzwerk

Der Leiter des Produktmanagements von Ziehl-Abegg, Jürgen Albig, ist neu im Vorstand der internationalen Ventilatoren-Organisation AMCA. Dort will er für weltweit gleiche, hohe Qualitätsstandards sorgen.

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Jürgen Albig, Ziehl-Abegg: Neu im Vorstand der internationalen Ventilatoren-Organisation AMCA.

Die Air Movement and Control Association International (AMCA) ist die größte unabhängige, internationale und nichtkommerzielle Organisation von Ventilatoren-Herstellern. Sie entwickelt und überwacht Normen und Zertifizierungen für lufttechnische Geräte und Ventilatoren. Dadurch werden auch einheitliche und vergleichbare Bewertungen von Ventilatoren und deren Messbedingungen garantiert. Der Sitz befindet sich in Arlington Heights (Illinois). Das AMCA-Siegel gilt speziell auf dem amerikanischen und asiatischen Markt als Qualitätsmerkmal. 

Neu in den Vorstand der AMCA wurde nun Jürgen Albig von Ziehl-Abegg berufen. Er blickt auf mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Ventilatoren zurück. Aktuell verantwortet er das konzernweite Produktmanagement von Ventilatoren bei Ziehl-Abegg. Albig ist erfahrener Netzwerker: Er arbeitet bereits im Fachverband Gebäude-Klima mit, dem Branchenverband der deutschen Klima- und Lüftungswirtschaft. Außerdem leitet er die Arbeitsgruppe "Connectivity" von EVIA, der European Ventilation Industry Association, dem europäischen Dachverband der Lüftungsindustrie.

Für Peter Fenkl, den Vorstandsvorsitzenden von Ziehl-Abegg, ist das ein wichtiger Schritt: "Wir brauchen weltweit vergleichbare und hohe Qualitätsnormen", so Fenkl. Daher fördert der Ventilatorenbauer das Engagement seiner Mitarbeiter in nationalen und globalen Gremien.