Frisch gedruckt

Die Armatur aus den 3D-Drucker

Auf der ISH 2019 präsentiert der Badezimmer-Experte Grohe jede Menge Neuheiten. Eine Innovation Sticht dabei besonders heraus: Ein 3D-Metalldruckverfahren, das die Sanitärtechnik revolutionieren könnte.

Bei Grohe kommen die Armaturen zukünftig aus dem 3D-Drucker.

Ohne Druckerschwärze aber frisch gedruckt landen die neuen Grohe-Armaturen bei den Kunden. Mit einem 3D-Metalldruckverfahren und einer speziellen Granulat-Formel will der Sanitär-Anbieter zukünftig Armaturen drucken. „Was Sie hier sehen, ist die Zukunft des Designs. Für die Verbraucher verkörpern diese Armaturen die Zukunft ihrer eigenen Kreativität und ihrer ultimativen Personalisierungsmöglichkeiten. Wir sind fest davon überzeugt, dass der 3D-Metalldruck das Wassererlebnis zu Hause revolutionieren wird", so Grohe-Geschäftsführer Michael Rauterkus auf der ISH 2019. 

© Grohe

Neuer Wohnraum, neue Technologie

Bei der Gestaltung des eigenen Wohnraums achten Menschen im Bad heute mehr als je zuvor auf Details. Infolgedessen sind Badprodukte zu Einrichtungsgegenständen geworden, die es jedem Einzelnen ermöglichen, individuellen Stil und Vorlieben auszudrücken. Als erste Sanitärmarke Europas, die Armaturen aus dem 3D-Metalldruck auf den Markt bringt, bricht Grohe mit dem alten Prinzip, bei dem die Form der Funktion folgt, und kombiniert stattdessen Spitzentechnologie mit spektakulärem Design. „Die Erwartungen der Verbraucher ändern sich stark“, sagte Michael Rauterkus. „Grohe gestaltet die Zukunft des Wassers in Bezug auf Design und Innovation sowohl auf analoger als auch auf digitaler Ebene."