Heiztechnik

Fernwärme ist die beliebteste Heizform

Sowohl Privathaushalte, als auch Bauträger zeigen sich mit ihrem Fernwärme-Heizsystem zufrieden. Zurecht, denn Fernwärme kommt ohne Schmutz und in einigen Jahren auch ohne CO2 aus.

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Eine Fernwärmeheizung ist bequem, sicher, sauber und sie wird von Heizsaison zu Heizsaison immer umweltfreundlicher. 

Kein Schmutz, kein Wartungsaufwand, keine Brennstoff-Lagerprobleme: Vielerlei Gründe sprechen für das Heizen mit Fernwärme – das haben auch die Österreicher erkannt. Regelmäßige Imageumfragen des Meinungsforschungsinstituts Marketmind attestieren der Fernwärme seit Jahren die höchsten Imagewerte aller Heizformen. So auch in der aktuellen Umfrage: Privathaushalte wie auch Bauträger gaben der Fernwärme die beste Gesamtbeurteilung. Über 70 Prozent der befragten Haushalte beurteilen die Fernwärme als „sehr positiv“ oder „positiv“.

Wohlige Wärme aus erneuerbaren Energieträgern

„Bereits heute ist knapp die Hälfte der für die Fernwärme eingesetzten Energieträger erneuerbar und damit CO2-frei“, betont Peter Weinelt, Obmann des Fachverbands Gas Wärme und stellvertretender Generaldirektor der Wiener Stadtwerke. Der Anteil an Erneuerbaren, wie etwa Biomasse oder land- und forstwirtschaftliche Abfälle zur Fernwärme-Produktion hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Rund die Hälfte der 100 größten Städte Österreichs wird mit Fernwärme aus erneuerbaren Energieträgern versorgt.

© Imageumfrage 2019, marketmind

Zudem werden neue umweltfreundliche Technologien schnell aufgegriffen und intelligent in das nachhaltige Fernwärmesystem integriert. All das trägt wesentlich zur Verringerung der Treibhausgasemissionen und zur Reduktion der fossilen Abhängigkeit Österreichs bei. Allein in Wien werden durch Fernwärme jährlich Emissionen von 1,5 Millionen Tonnen CO2 eingespart – das entspricht dem jährlichen Schadstoffausstoß aller Wiener Privat-Pkw.

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