Generali-Arene

Geberit hat sein Goal erreicht

Während in Russland noch die Fußball-WM wogte, wurde in Wien das neue Stadion für den FK Austria eröffnet. Welchen Anteil der Sanitärausstatter Geberit an der neuen Generali Arena hat. Plus: die besten Fotos von der neuen Arena und Momente vom Pre-Opening.

Geberit-Installationen im VIP-Bereich.

Platz 7 in der Bundesliga, aber auch die schönste Immobilie: am Freitag, während in Russland noch das Spiel um Platz drei und jenes um den Weltmeistertitel anstand, wurde in Wien das neue Stadion des FK Austria eröffnet. Die Violetten werden in der für 42 Millionen Euro umgebauten Generali Arena künftig vor bis zu 17.500 Zusehern spielen können. 

Viel wurde hier über Monate bewegt: Ganze Gebäudeteile abgerissen, aufgebaut und aufgestockt – über 20.000 Kubikmeter Material ausgehoben, rund 28.000 Kubikmeter Beton und 3.000 Tonnen Stahl verbaut. Auch 2.000 Meter Leitungen für die Dachentwässerung und 3.500 Meter für die Wasserversorgung wurden im Zuge der umfassenden Umbauarbeiten neu verlegt.

Genau hier wurde der Ball an Geberit weitergespielt: Der Sanitärkonzern hat im neuen Stadion jene Infrastruktur verbaut, die für einen reibungslosen Betrieb und Spielverlauf unerlässlich ist. Mit Geberit Mepla Rohrleitungssystemen setzte man dabei auf ein Alu-Verbundrohrsystem, das flexibel und zugleich formstabil, druck- und korrosionsbeständig ist, sich für alle Wasserqualitäten eignet und den unterschiedlichsten Anforderungen eines Stadionbaus gerecht wird.

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Die Planung der Installationen und der Ausstattung wurde dadurch zur speziellen Herausforderung: „In 15 Minuten Spielpause ist der Andrang auf die Sanitäranlagen enorm hoch und keiner will den Anpfiff der zweiten Halbzeit verpassen – solche und viele andere Überlegungen mussten wir uns von Anfang an vor Augen halten. Nicht nur die Anzahl von WCs, Urinalen und Waschbecken sind da entscheidend, auch die Qualität der Produkte und ein verlässlicher Partner sind sehr wichtig“, erklärt Michael Beranek von ERGE Installationen.

Keramag und Geberit

Neben Keramag Keramikprodukten, die sich im gesamten Stadionbereich befinden, wurde im gehobenen Umfeld der VIP-Area zudem auf High-End-Design und Know-how von Geberit zurückgegriffen.

Insgesamt 133 WCs, 103 Waschtische und 65 automatisch gesteuerte Urinale wurden in den unterschiedlichsten Sanitärbereichen der Generali Arena verbaut.

Die wandhängenden WCs sparen Platz und sind durch die leichte Zugänglichkeit einfach zu reinigen und zu warten. Bei der hohen Frequenz und Belastung, der das Stadion ausgesetzt ist, bringt auch die lange Ersatzteilsicherheit künftig Vorteile für die Gebäudebetreiber.       

Immergrün

Auch mit Nachhaltigkeit punktet die neue violette Heimstätte. Der Dachbereich spielt dabei eine tragende Rolle – dort wird Sonnenlicht mittels Photovoltaikanlage zu elektrischem Strom umgewandelt und Niederschlagswasser für die Spielfeldbewässerung abgeleitet und gespeichert. So bleibt kein Sonnenstrahl und kein Tropfen Regenwasser ungenutzt und der Rasen am Spielfeld frisch und grün. Das Geberit Pluvia Dachentwässerungssystem arbeitet mit einer Unterdruck-Technologie, die Sicherheit, Langlebigkeit und einen reibungslosen Betrieb garantiert. Das System machte es auch den Planern leicht: Wegen seiner hohen Ablaufleistung braucht es weniger Dachwassereinläufe als vergleichbare Systeme und die hydraulische Berechnung mittels Geberit ProPlanner Software ist denkbar einfach.

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