Schüco auf der Intersolar Europe

Grüne Eigenenergie für Wohn- und Arbeitswelten

Unter dem Messe-Claim „Growing Business for Changing Markets“ zeigt Schüco anhand von Beispielen für Wohn- und Arbeitswelten auf, dass sich der Einsatz sauberer neuer Energien trotz sinkender EEG-Einspeisevergütungen immer noch lohnt.

Energie Umwelt

Dazu demonstriert Schüco seine Stärke als Systemhaus und kombiniert unterschiedlichste Komponenten seines breiten Produkt-portfolios: von der regenerativen Energiegewinnung bis zu komplett aufeinander abgestimmten Gesamtsystemen. Ziel dieser effektiven Kombinationen: möglichst viel Eigenenergie zu erzeugen und zu nutzen und dadurch Kosten für teuer eingekaufte Energie aus fossilen Ressourcen zu sparen – in Ein- und Zweifamilienhäusern ebenso wie in Gewerbebetrieben unter-schiedlichster Ausrichtung und Größe.

Systemlösungen für Wohnwelten

Die Botschaft für die privaten Bauherren eines Ein-oder Zweifamilienhauses ist klar. Sie lautet, den eigenen Verbrauch von selbst erzeugter Energie zu erhöhen und so die Energiekosten zu senken. Dies gilt vor allem jetzt, wo die Kosten für fossile Energien weiter steigen. Denn selbst erzeugte Energie bietet langfristig Planungssicherheit. Dafür bietet Schüco für Neubau und Modernisierung eine Reihe aufeinander abgestimmter Produkte für die Erzeugung von Strom und Wärmeenergie, Energiespeicherung, intelligenter Anlagensteuerung und eMobility-Lösungen – und zeigt dabei auf, wie die Nutzung von neuen Energien mit aufeinander abgestimmten Systemlösungen kontinuierlich erhöht werden kann. Auf diese Weise kann jedes Haus einen Großteil der benötigten Energie selbst erzeugen und nutzen.

Bild: Schüco International KG

Grüner Solarstrom für Arbeitswelten

White Paper zum Thema

Ganz ähnlich ist der Ansatz für kommerziell genutzte Gebäude und produzierende Unternehmen. Auch hier geht es darum, grünen Strom selbst zu erzeugen und gleichzeitig selbst zu nutzen, um damit unabhängiger von steigenden Strompreisen zu werden. Dafür ist Solar-strom prädestiniert, denn die Lastgänge in Betrieben und Solarstromerträge liegen zeitlich nah beieinander. Musterrechnungen für optimal dimensionierte PV-Anlagen belegen anschaulich, dass bei entsprechendem Lastprofil ein Eigenverbrauch von 70-90 Prozent in Gewerbebetrieben möglich ist. Damit liegen die Kosten für eine kWh selbst erzeugten grünen Stroms bei 80 Prozent Eigenverbrauch dauerhaft bei beispielsweise nur ca. 0,14 € für einen Zeitraum von 20 Jahren. Demgegenüber betragen die Kosten für grauen Strom aus fossilen Ressourcen bei Unternehmen mit einem Verbrauch von weniger als 100.000 kWh pro Jahr in der Regel rund 0,19 € je kWh. Unter der begründeten Annahme weiter steigender Stromkosten amortisiert sich die Investition in eine PV-Anlage dann schnell. Die Verringerung der Strombezugskosten wird damit zum schlagenden Argument. Dass zusätzlich zurzeit noch Erträge aus Einspeisevergütungen möglich sind, verbessert das Ergebnis weiter. Schüco zeigt dieses Potenzial auf der Intersolar anhand exemplarischer Modellrechnungen und Systemlösungen für vier Modelle von Arbeitswelten: „produzierendes Gewerbe“, „Handwerk“, „Handels-“ sowie „Dienst-leistungsunternehmen“. Im Rahmen der vorgestellten Systemlösungen für Arbeitswelten werden auch das neue Montagesystem für Flach- und Trapezdächer sowie ein modular erweiterbares Solar-Carport-System präsentiert.