Alarmfunktion

Klimaanlage aus, Sirene heult

Ein Ausfall der Klimaanlage kann für ein Gewerbe große finanzielle Verluste bedeuten. Der Überwachungsgeräte-Hersteller Didactum hat deshalb nun ein Gerät entwickelt, das bei einem Ausfall umgehend das Facility Management und die Gebäudetechnik verständigt.

Damit es beim Ausfall der Klimaanlage nicht zu teuren Stillstandzeiten kommt, hat das deutsche Unternehmen Didactum ein Überwachungsgerät für Kälte- und Klimaanlagen entwickelt. 

Fällt eine Klimaanlage im Privathaushalt aus, hat das – außer Schweißbildung – für die Bewohner meistens keine schwerwiegenden Folgen. Im Industriegewerbe kann ein Ausfall der Klimatisierung aber kostenintensive Stillstandzeiten und erhebliche Folgekosten mit sich ziehen. Dies kann durch eine umgehende Alarmierung der Zuständigen verhindert werden.

Rechtzeitiger Alarm bei Problemen mit der Klimaanlage

Das in Münster ansässige Unternehmen Didactum ist Hersteller von Ethernet basierten Überwachungsgeräten für Kälte- und Klimaanlagen. Jedes dieser Überwachungsgeräte arbeitet selbstständig. Jedes Überwachungsgerät bietet Eingänge für den Anschluss potentialfreier Kontakte von Anlagen und Geräten der Kälte- und Klimatechnik. Per Zweidraht-Kabel werden die Störmelder der Klimaanlage mit dem webbasierten Überwachungsgerät verbunden. Danach wird ganz einfach die gewünschte Benachrichtigungs- und Alarmfunktion bei Störung der Klimaanlage ausgewählt.

Jedes Überwachungsgerät kann per E-Mail und SMS benachrichtigen und alarmieren. Per Relaisschaltung werden auf Wunsch Meldungen an die Gebäudetechnik weitergeleitet. Auch Alarmsirenen können bei Problemen mit der Klimatisierung geschaltet werden.

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Kontrolle der Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Zusätzlich zur Internet Anbindung von vorhandenen Klimaanlagen, kann jedes Überwachungssystem mit intelligenten Sensoren ausgestattet werden. Mit dem bereits enthaltenen Temperatursensor kann die von der Klimaanlage erzeugte Raumtemperatur gemessen und überwacht werden. Der werkseitig kalibrierte Sensor kann bis zu 100 Meter entfernt vom Überwachungsgerät installiert werden. Die in Echtzeit gemessene Temperatur wird im Datenlogger gespeichert. Die Temperaturaufzeichnung kann direkt im Webinterface visualisiert dargestellt werden. Für Checklisten und Berichte rund um die Überwachung von Klimaanlagen können die Messdaten ganz bequem exportiert und bearbeitet werden.

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