Smart Home

Loxone stellt zweite Generation des Miniservers vor

Gerade im technischen Bereich sind die Innovationszyklen in der Regel sehr kurz. Anders sieht es im Bereich des Haus- und Gewerbebaus aus. Hier sollten die verbauten Geräte idealerweise so lang halten wie das Gebäude. Ein Beispiel bietet der Miniserver des österreichischen Smart Home- und Automatisierungs-Spezialisten Loxone.

Smart Home Gebäudeautomatisierung Loxone Miniserver

Loxone stellt nun einen neuen Miniserver vor.

Von Endkunden und Verbraucherschützern wird immer wieder die Kurzlebigkeit von technischen Produkten kritisiert. Der Eindruck: Kaum ist die Garantiezeit abgelaufen, drohen Defekte. Doch es gibt Ausnahmen. Ein Beispiel liefert der vor rund zehn Jahren vorgestellte Miniserver von Loxone. Der Miniserver sorgt, unterstützt durch regelmäßige Updates, seit zehn Jahren zuverlässig für Sicherheit, Komfort und Energieeffizienz. So hat Loxone mit dem Miniserver den Markt umgekrempelt und zahlreiche Innovationen etabliert. Nun legt Loxone mit der zweiten Generation des Miniservers nach. Denn der technische Fortschritt hat auch in anderen Bereichen Einzug gehalten. Neue Netzwerkprotokolle wurden entwickelt, bessere Verschlüsselungsmethoden kommen zum Einsatz: Der neue Miniserver der zweiten Generation macht sich nicht nur all diese Neuerungen zunutze – er ist ein Quantensprung in Sachen Performance.

Starke Performance

Auch die neue Generation des Miniservers ist das ideale Werkzeug zur Automatisierung von Smart Homes, Gewerbeobjekten sowie Spezialanwendungen. Seine Rechenleistung ist 21-fach höher als die des Miniservers der ersten Generation. Außerdem unterstützt er das neue Netzwerkprotokoll IPv6. Ebenso zeigt sich der Miniserver auch gewohnt anschlussfreudig, bietet digitale und analoge Eingänge mit einer modernen Push-In- Klemmtechnologie sowie leistungsstarke Relais Ausgänge. Der Loxone Miniserver besitzt die Loxone Link Schnittstelle, über die Verteilerkomponenten, weitere Schnittstellen und Technologien hinzugefügt werden können - je nach Größe oder Anforderung des Projektes. So kann beispielsweise das System um Ein- und Ausgänge sowie zahlreiche Schnittstellen, wie KNX- oder Dali oder analoge 0-10V Ausgänge modular erweitert werden. Für die einfache Installation und Inbetriebnahme von kabelgebundenen Feldkomponenten sorgt die hauseigene Tree Technologie. An die Tree Schnittstelle des Miniservers lassen sich zahlreiche Komponenten wie etwa der Loxone Touch Taster anschließen.

https://youtu.be/funFSO1GsUU

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Volle Kompatibilität

Für Besitzer eines Miniservers der ersten Generation ändert sich durch die Einführung der neuen Generation in der Regel nichts. Dank des kostenlosen Update-Service sind auch Geräte, die bereits 2010 gekauft wurden, auf dem neuesten Stand. Rüdiger Keinberger, CEO vonLoxone, erläutert: „Beim Design unserer Produkte und Software ist es unser oberstes Ziel, dass diese ein Gebäudeleben lang zuverlässig ihren Dienst verrichten. Darauf achten wir sowohl bei der Entwicklung jeder Software als auch bei der Auswahl der Materialien sowie des Aufbaus jeden Produktes. Deshalb sind alle Miniserver hundertprozentig kompatibel mit allen je von uns entwickelten Loxone Komponenten und unserer neuesten Software-Generation. Und das bleibt auch so.”

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