nanoe™ X Luftreinigungssystem

Luftreinigung mit Hydroxylradikalen

Klingt erstmal einschüchternd, ist es aber nicht: Die nanoe™ X-Technologie von Panasonic baut mithilfe von Radikalen Luftverschmutzungen ab - auch auf Oberflächen und in Textilien.

Panasonic teilt aktuelle Entwicklungen und wissenschaftliche Ergebnisse zum nanoe™ X Luftreinigungssystem des Unternehmens. Einer der wichtigsten Punkte: Die Technologie trägt zur Sicherheit in geschlossenen Räumen bei, indem es eine hemmende Wirkung auf bestimmte Viren hat - einschließlich Covid-19. 

Geheimwaffe: Hydroxylradikale

Zwei Virenspezialisten von Texcell haben die Wirkung des mit nanoe™ X ausgestatteten Raumklimageräts Etherea auf das Coronavirus getestet und bestätigen dessen Wirkung. Die Technologie erzeugt Hydroxylradikale - genauer gesagt 4,8 Milliarden pro Sekunde. In einer 6,7 m3 großen, realistischen Testkammer konnte das Virus so in acht Stunden um mehr als 90 % und in 24 Stunden um 99,78 % gehemmt werden.

Uwe Sprengart von Panasonic Technical erklärt: Einer der Hauptgründe für die Effektivität des Produktes sei, dass "die Partikel in der Luft wirken, aber auch auf Oberflächen und innerhalb von Textilien wirksam sind". Die Luftreinigung finde außerhalb des Klimageräts statt, indem Hydroxylradikale aktiv in den Raum eingebracht werden. Diese sollen proaktiv gewisse Bakterien, Viren und Gerüche dort hemmen, wo sie vorkommen - und nicht erst, wenn sie in das Klimagerät gesaugt werden.

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Wartungsfrei und ausbaureif

Damit unterscheidet sich die Methode von filterbasierten Luftreinigungssystemen, welche Schadstoffe zuerst in das Gerät einsaugen. Zudem muss kein Filtertausch vorgenommen werden - nanoe™ X ist also wartungsfrei. Paul Aitchinson, Produktmanager und technischer Experte bei Panasonic, lässt auch eine zukünftige Erweiterung des Klimasysteme-Portfolios für den Einsatz in Gewerbeimmobilien anklingen. Zudem erklärt er, dass nanoe™ X nur wenig Energie verbrauche, da die Partikel auch im 'Nur-Lüfter-Modus' mit 25-Watt-Leistung freigesetzt werden. Abschließend betont Aitchinson die Potentiale der Technologie "für eine sauberere Umwelt".