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Mehrheit der Deutschen ist offen für smarte Thermostate

Einer smarten Heizungssteuerung steht der Großteil der Deutschen positiv gegenüber. Welche Vorteile sich Nutzer von den intelligenten Geräten erwarten.

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Eine smarte Heizungssteuerung ist für viele Deutsche vorstellbar.

Die Heizung per Sprachbefehl höherdrehen, die Wohlfühltemperatur ohne Nachregeln automatisch halten oder vergessene Heizkörper von unterwegs per Smartphone abschalten – das alles ist dank smarter Thermostate schon heute möglich. „Dass die Deutschen solchen technischen Innovationen mehrheitlich offen gegenüberstehen, zeigt eine aktuelle E.ON Umfrage: 57 Prozent der Deutschen können sich den Einsatz von smarten Thermostaten vorstellen oder nutzen diese sogar schon“, erklärt Jonas Prudlo, bei E.ON verantwortlich für Energielösungen. Männer sind dieser Technologie gegenüber aufgeschlossener als Frauen. Nur ein Drittel aller Befragten kann der intelligenten Heizungssteuerung nichts abgewinnen.

Ältere Menschen sind skeptisch

Am häufigsten werden die vernetzten Heizungshelfer bereits von der Altersgruppe der 35- bis 44-Jährigen genutzt: 16 Prozent von ihnen haben entsprechende Systeme schon im Einsatz, weitere 49 Prozent können sich die Nutzung vorstellen. Am skeptischsten ist die ältere Generation ab 55 Jahren, hier liegt die Quote der Nutzer zwar bei neun Prozent, allerdings sagen 44 Prozent, dass sie sich eine Verwendung von smarten Thermostaten nicht vorstellen können.

E.ON hat auch nachgefragt, warum sich Nutzer intelligente Thermostate zugelegt haben bzw. sich dies vorstellen können. Mit einem Zustimmungswert von 64 Prozent ist die Kostenersparnis mit deutlichem Abstand das stärkste Argument, der Effizienzgewinn ist 44 Prozent der Befragten wichtig, den Komfortgewinn schätzen 40 Prozent, die Steuerung aus der Ferne nennen 38 Prozent und der Klimaschutz ist für 32 Prozent ein bedeutender Aspekt.

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