Coronavirus

Mit Kaltvernebelung gegen COVID-19

Um 99,9 Prozent soll die Coronavirus-Ausbreitung im Innenraum durch das Kaltenebelungsverfahren eingedämmt werden können. Wie das gelingen kann, zeigt das Unternehmen Soluto.

Hygiene Desinfektion Facility Management Soluto Coronavirus

Beim Kaltvernebelungsverfahren wird fein zerstäubtes Desinfektionsmittel in den Raum gesprüht. 

Trotz der strikten Einhaltung der Hygienerichtlinien können sich hartnäckige Viren, wie SARS-CoV-2, das sogenannte Coronavirus, dennoch über Oberflächen oder die Raumluft verbreiten. Mittels dem Kaltvernebelungsverfahren will der Brand- und Wasserschadensexperte Soluto jegliche Art von Mikroorganismen und somit auch das Coronavirus in Räumen und auf Flächen um 99,99 Prozent zu reduzieren. 

Bereit für den Krisenfall

Das Kaltvernebelungsverfahren setzt Soluto bereits seit mehreren Jahren erfolgreich in der Schimmelbekämpfung und Brandschadensanierung ein. Bei dem Verfahren wird ein Desinfektionsmittel besonders fein zerstäubt und im gesamten Raum verteilt. Die feinen Tröpfchen sinken nur sehr langsam ab und können dadurch sogar Keime in der Luft erfassen und reduzieren. Selbst unzulängliche Stellen im Raum werden durch die mikrofeine Vernebelung des Desinfektionsmittels erreicht. Zudem ist die Desinfektionsflüssigkeit gesundheitlich unbedenklich, vollständig umweltverträglich und nahezu geruchlos. 

https://youtu.be/uaDEzATYb20

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Soluto-Geschäftsführer Martin Zagler erklärt: „Wir haben die Wirksamkeit des Verfahrens über Jahre getestet und wollen in dieser Ausnahmesituation mit dessen Hilfe dazu beitragen, das Risiko einer Ansteckung mit COVID-19 so weit wie möglich zu reduzieren. Vor allem diejenigen, die an ihrem Arbeitsplatz für unsere Gesellschaft einstehen, müssen gesundheitlich geschützt werden.“ 

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