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Neue Logistikhalle für Hutterer & Lechner

Im niederösterreichischen Himberg eröffnete der Entwässerungs-Experte HL Hutterer & Lechner nun eine neue Logistikhalle. Wie damit die Abläufe sowohl intern als auch extern erleichtert werden sollen.

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HL Hutterer & Lechner hat in eine neue Logistikhalle in Niederösterreich investiert.

Seit 70 Jahren ist HL Hutterer & Lechner im niederösterreichischen Himberg angesiedelt. Die Produktion von Siphons, Abläufen und Sanitär-Verbindungsteilen nahm stetig zu, das Unternehmen wuchs baulich und wirtschaftlich. Vor zwei Jahren wurde das HL Haus eröffnet. Hier werden lokale Handwerker wie Installateure, Fliesenleger und Großhändler sowie national und international tätige Planer und Architekten geschult. Auch interessierte Endkunden sollen in die vielfältige Produktwelt eingeführt werden.

Nun wird mit der neuen Logistikhalle ein weiterer Schritt in Richtung Zukunft gesetzt. „Unsere Zentrale ist in Österreich, das verdeutlichen wir mit diesem Zubau. Durch eine moderne Ausführung schaffen wir eine Arbeitsverbesserung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, versichert HL-Geschäftsführer Christoph Schütz. Für die Anrainer gibt es am Ende der Bauphase nun auch eine Erleichterung: Die Zufahrt für Lastwägen über 7,5 Tonnen erfolgt nun über die Himberger Hauptstraße direkt aufs Firmengelände. Staus in der Brauhausstraße gehören der Vergangenheit an.

Moderne Ausführung bei Hallen-Neubau

Der Neubau besteht aus drei Teilen: einem Bürotrakt, einer Halle mit 1.200 Quadratmeter und einer zweiten Halle mit 450 Quadratmeter. Die Paletten können jetzt platzsparend in vier Reihen und bis zu neun Metern Höhe geschlichtet werden. „Alles ist zentraler, Abholungen passieren schneller und der Ablauf ist sowohl für Mitarbeiter als auch für Kunden reibungsloser“, informiert Schütz.

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Bei der baulichen und technischen Ausführung wurde auf höchste Qualität gesetzt: Die Logistikhalle wurde in Massivbauweise aus Dreischicht-Fertigteilbauelemente mit Holzleimbinder im Dachbereich gebaut. Die Beheizung der beiden Hallen sowie des Bürogebäudes erfolgt mit Luft/Wasser-Wärmepumpen. Verteilt wird die Wärme in den Hallen über eine Bauteilkernaktivierung, im Bürobereich über eine Fußbodenheizung.

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