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Praktisch: Bunkerlösung für Windhager Hackgutanlage

Rauchfangkehrermeister Elmar Greil ist Tüftler, Bastler und erklärter Biomasse-Fan. Beim Beheizen seines Mehrfamilienhauses setzt der Tiroler auf den Windhager Hackgutvergaser PuroWIN und seine selbst entworfene Hackgut-Lagerlösung: Ein Bunker von dem aus der Brennstoff unterirdisch zum Kessel befördert wird.

Praktisch und platzsparend: Für die Hackgutlagerung hat Greil einen Bunker im Garten errichtet.

Es war vor allem der Wunsch, sein Haus in Tirol möglichst nachhaltig und doch komfortabel beheizen zu wollen, warum sich Elmar Greil vor zwei Jahren entschlossen hatte, seine Heizung zu modernisieren. Zudem war der vorhandene Ölkessel bereits in die Jahre gekommen und das ständige Nachlegen des 20 Jahre alten Festbrennstoffkessels war dem Rauchfangkehrermeister schon lange zu mühsam. Greil hatte daher ganz konkrete Vorstellungen von seiner neuen Heizanlage. „Ich war auf der Suche nach einer Lösung, die mit Holz betrieben werden kann und trotzdem komfortabel und sauber funktioniert“, erzählt der Heizungsprofi. Nach intensiven Recherchen fiel seine Wahl letztendlich auf einen 24 kW Windhager Hackgutvergaser PuroWIN.

Kaum mehr messbare Emissionen

„Mich hat vor allem die innovative Vergasertechnologie fasziniert“, erzählt Greil. „Diese Art der Verbrennung kombiniert mit der kompakten Bauweise habe ich in meiner beruflichen Laufbahn so noch nicht gesehen“, sagt der Fachmann. „Der PuroWIN verfügt über einen patentierten Zero-Emission Vergaser. Dieser arbeitet nach dem Prinzip der Gegenstromvergasung und ist dadurch in der Lage, die Hackschnitzel fast emissionslos zu verbrennen. Nicht nur die Staubwerte sind kaum mehr messbar, auch der CO-Ausstoß liegt weit unter allen Grenzwerten“, bestätigt Windhager Gebietsbetreuer Thomas Walk.  

Hackgut wird unterirdisch gelagert und transportiert

Bei der Sanierung seiner Heizanlage scheute Elmar Greil keine Mühen. Da er den Brennstoff aus Platzgründen nicht im Haus unterbringen konnte, grub er seinen Garten um und errichtete ein unterirdisches Hackgutlager. Greil betonierte einen zirka 20 m² großen und 3 Meter hohen Bunker, der mit einer hydraulischen Klappe verschlossen werden kann. Ein eigenhändig umfunktioniertes Getreidetrocknungs-Gebläse sorgt für eine ausreichende Belüftung des Hackgutlagers.

Für den Transport des Hackguts wurde ein Windhager Protektor-Rührwerk in den Bunker eingebaut. „Über eine sechs Meter lange Schnecke, die vom Lager über einen unterirdischen Schacht in den Heizraum verläuft, wird der Brennstoff zum Kessel transportiert“, beschreibt Gebietsbetreuer Thomas Walk die Anlage. Und das funktioniert besonders leise und zuverlässig. Denn Windhager setzt dazu seine sogenannte Sicherheitsschnecke mit Seitenschubtechnologie ein. „Diese ist asymmetrisch geformt, wodurch das Hackgut seitlich neben der Schnecke transportiert wird. Selbst größere Holzstücke oder Fremdkörper können damit sicher weiter befördert werden“, erklärt Walk. 

Nachhaltig, preiswert und komfortabel

Nach dem Tausch der Heizung ließ Greil letztes Jahr sein Haus umfassend sanieren und erweitern. Rund 300 Quadratmeter Wohnfläche stehen den vier Erwachsenen und zwei Kindern jetzt zur Verfügung. Im Untergeschoß befindet sich zusätzlich ein Waschraum für die Rauchfangkehrer. Dort duschen Elmar Greil und seine drei Mitarbeiter täglich nach der Arbeit. Um das Haus zu beheizen und mit warmem Wasser zu versorgen, ist der PuroWIN mit 24 kW Nennwärmeleistung genau richtig dimensioniert. Jährlich werden dafür etwa 35 Schüttraummeter Hackgut benötigt, das Elmar Greil beim örtlichen Sägewerk kauft. Der Tiroler Rauchfangkehrermeister hat sich damit all seine Wünsche erfüllt. „Mit meiner neuen Windhager Hackgutanlage kann ich unser Haus preiswert mit einem heimischen Brennstoff beheizen. Da ich jetzt nicht mehr nachlegen muss, bleibt mir auch mehr Zeit zum Basteln und Tüfteln“, freut sich der Rauchfangkehrermeister.

(Entgeltliche Einschaltung)