Coronakrise

Raumlufttechnik und Raumluftqualität in Zeiten von Corona

Welche Raumluftbedingungen müssen während der Corona-Pandemie herrschen? Wie werden RLT-Anlagen derzeit richtig betrieben? Und wie kann das Coronavirus im Innenraum am besten gehemmt werden? Ein Positionspapier des ÖFR gibt Antworten auf diese Fragen.

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Im Innenraum kann sich das Coronavirus besonders schnell ausbreiten - wenn die Raumlufttechnik nicht optimal betrieben wird. 

Das Coronavirus wird hauptsächlich über die Innenraumluft übertragen. Folglich gilt es, den Faktor „Raumluftqualität“ durch sinnvolle, praktikable und vor allem sichere Maßnahmen zu optimieren, um das Infektionsrisiko in Innenräumen zu mindern.

Der Österreichische Fachverband für Raumlufttechnik (ÖFR) erläutert in seinem 21 Seiten starken Positionspapier „Raumlufttechnik und Raumluftqualität in Zeiten von Corona“ die einzelnen Teilaspekte des Mediums „Innenraumluft“, die für eine Reduktion der Infektionswahrscheinlichkeit beachtet werden müssen. Von empfohlenen Luftwechselraten über benötigte Luftfeuchtigkeit bis hin zur Auflistung der einzelnen Wirkungsprinzipien von mobilen Luftreinigern samt ihrer Vor- und Nachteile, finden sich in diesem Positionspapier wertvolle Informationen und konkrete Maßnahmen für eine Reduktion des Infektionsrisikos. Ebenfalls enthalten sind ein Lüftungskonzept für ausreichendes Stoßlüften sowie konkrete Handlungsempfehlungen für Betreiber von Lüftungsanlagen. Das Papier ist kostenfrei auf www.rlt-fachverband.at verfügbar.