Wasserschaden

So schützen Sie Kunden vor teuren Wasserschäden im Duschbereich

Laut der Entscheidung des Oberlandesgerichts München müssen Versicherungen nicht haften, wenn es zu Durchfeuchtungsschäden in gefliesten Duschbereichen kommt. Die Eigentümer bleiben dabei auf ihren Kosten sitzen. Das lässt sich vermeiden.

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Spezielle Lösungen schützen Endkunden vor den Kosten bei Wasserschäden.

Bei einem Wasserschaden in einer gefliesten Dusche ohne Duschbecken, also nur mit Bodenablauf, entschied das Oberlandesgericht München 2017, dass kein Anspruch auf Leistung der Leitungswasser-Versicherung bestehe. Die Versicherung müsse nur leisten „beim Vorhandensein einer mit dem Rohrsystem fest verbundenen Einrichtung“, so das Münchner Oberlandesgericht. Versicherungsnehmer mit Fliesenlösungen müssen den Schaden so aus eigener Tasche zahlen. Das ist ärgerlich, kann aber zum Glück durch die richtige Auswahl von Badlösungen vermieden werden.

Beim Einbau einer fugenlosen Dusche in edlem Stahl-Email – ganz gleich ob als bodengleiche oder bodennahe Duschfläche oder als klassische Duschwanne – handelt es sich um eine fest verbundene Einrichtung. Kommt es hier zu einem Schaden, leisten nach dem OLG-Beschluss von 2017 die Versicherungen. Mit emaillierten Duschflächen des Badherstellers Kaldewei sind Bauherren und Investoren auf der sicheren Seite, denn wo keine Fugen im Duschbereich sind, kann auch kein Durchfeuchtungsschaden auftreten.

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