Dämmung

So viel Energie kann mit einer guten Wärmedämmung gespart werden

Mit einer schlechten Fassadendämmung entweicht nicht nur die Raumwärme sondern auch das Geld. Eine unzureichende Dämmung hebt die Heizkosten ins unermessliche und kommt schnell teurer, als eine neue Wärmedämmung.

Eine gute Wärmedämmung zahlt sich doppelt aus.

Noch immer werden allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz jährlich 50 Prozent des privaten Energieverbrauchs für Raumwärme aufgewendet. Hier schlummert einiges an Energiesparpotenzial, das sich mit einer guten Wärmedämmung ausschöpfen lässt. 

Zu teuer, zu aufwendig

Bewohner eines nicht modernisierten Altbaus sehen meist die hohen Sanierungskosten und den Aufwand als Hindernis am Weg zu einer neuen Wärmedämmung. Dabei frisst vor allem ein schlecht isoliertes Haus viel Raumwärme und dadurch auch Geld - und zwar so viel, dass schnell ein vierstelliger Betrag für Heizkosten zu Buche schlägt, so eine Berechnung des deutschen Fassaden-Experten Brillux. 

Demnach können mit einer geeigneten Wärmedämmung 30 bis 50 Prozent des Energiebedarfs und damit der Heizkosten eingespart werden. Das tut nicht nur dem Haushaltskonto, sondern auch der Umwelt gut: In zwölf Monaten werden so pro Gebäude mehrere Tonnen CO2 eingespart.

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Wärmelecks ausfindig machen

Eine verbesserte Dämmung spart aber nicht nur Geld, sondern steigert auch das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden. Um von den Vorteilen einer erneuerten Dämmung zu profitieren, müssen vor allem Wärmelecks eruiert und beseitigt werden. Ein Großteil der Wärme, rund 15 Prozent, gehen durch unvermeidliches Lüften verloren. Bei einer unzureichenden Dämmung können bis zu 25 Prozent der Wärme über die Fassade verloren gehen. 20 Prozent des Wärmeverlusts werden von Fenstern, Dach und Keller verursacht. 

Mit unkompliziert zu montierenden Wärmedämm-Verbundsystemen speziell für Kellerdecken und Dachböden können diese Wärmelecks schnell und einfach beseitigt werden. Ein schrittweises Vorgehen, um das eigene Haus auf einen zeitgemäßen Energieverbrauchsstandard zu heben, ist also möglich und lohnt sich sowohl für die Bewohner, als auch für die Umwelt.