Sicherheit

Warum Alarmanlagen der Profi installieren sollte

Alarmanlagen zum Selbsteinbau scheinen unkompliziert, billiger und sicher. Stiftung Warentest zeigt nun aber, dass selbst eingebaute Anlagen unzuverlässig und angreifbar sein können. Welche Gefahren sich dahinter verbergen, lesen Sie hier.

Bei Alarmanlagen sollte man nicht geizen.

Ein Set mit Kamera, Außensirene, zwei Bewegungs- und fünf Öffnungsmeldern kostet zwischen 417 und 1.244 Euro. Nicht viel. Noch dazu ist die Installation gratis, da die Montage der Geräte jeder Eigenheimbesitzer selbst bewerkstelligen kann. Dass aber bei Selbsteinbau-Anlagen auch am falschen Platz gespart werden kann, hat nun die Stiftung Warentest herausgefunden.

Zwei von vier Modellen mangelhaft

Die Do-it-yourself Alarmanlagen ließen sich mit Hilfe detaillierter Anleitungen zwar einfach einbauen, jedoch zeigten sich bei zwei der vier Modelle grobe Mängel. Die Anlagen stießen bei offenen Fenstern oder Terrassentüren keinen Alarmton aus, was bei einem Windstoß zu einem Fehlalarm führen kann. Außerdem konnte bei einigen Modellen einfach der Sensor gestohlen werden, ohne ein Alarmsignal auszulösen. Nur eine der getesteten Alarmanlagen erhielt von den Testern ein „Sehr Gut“ in der Kategorie Alarmfunktion.

Leichtes Spiel für Hacker

Vor allem gegen Hackerangriffe war keine der getesteten Alarmanlagen geschützt. „Die Qualität dieser Anlagen ist fatal. Nur Sicherheitstechnik vom Profi hält, was sie verspricht“, behauptet Martin Unfried, Österreich-Niederlassungsleiter des Sicherheitstechnik-Herstellers Telenot.

Auf Nummer sicher

Telenot bietet nun einen kostenlosen Sicherheits-Check an: Dabei wird vor Ort nach Sicherheitslücken gesucht und der Kunde erhält zusätzlich eine Beratung zu weiteren Sicherheitsmaßnahmen. Für die Buchung eines kostenlosen Telenot Sicherheits-Checks klicken Sie hier