Dämmung

Wer bei der Dämmung spart, zahlt im Nachhinein

Gute Dämmung macht sich im Winter bezahlt: Nicht nur der Komfort für die Bewohner steigt, auch die Haushaltskasse freut sich über niedrige Energiekosten. Dank Thermografie können Schwachstellen in der Dämmung schnell gefunden werden.

Mit einer Wärmebildkamera werden schlecht gedämmte Stellen in der Fassade schnell sichtbar.

Gerade im Winter wird es spürbar, wenn Dämmung und Wärmeschutz bei einem Gebäude unzureichend ausgebaut wurden. Nicht nur für die Energieeffizienz eines Hauses spielt die Gebäudehülle eine wichtige Rolle. Eine gute Dämmung erhöht auch die Behaglichkeit für die Bewohner und senkt die Energiekosten auf ein Minimum. 

Thermografie visualisiert Wärmeverluste

Wie gut es um Dämmung und Wärmeschutz bestellt ist, lässt sich mittels Gebäudethermografie feststellen. Dabei wird die Oberflächentemperatur von Objekten gemessen und visualisiert. So können Schwächen in der Gebäudehülle schnell und einfach erkannt werden. Für die Gebäudethermografie wird eine Wärmebildkamera verwendet, mit der die für das menschliche Auge unsichtbare Infrarotwärme-Strahlung sichtbar wird. „TÜV Austria begleitet Bauprojekte vom Reißbrett bis zur Sanierung oder Übergabe, sowie auch in der Instandhaltung. Im Winter bieten wir mit der Thermografie eine zusätzliche Qualitätskon­trolle, in dem wir etwaige Baumängel in der Außenhaut aufzeigen“, erklärt Andreas Kloiber, TÜV Austria Teamleiter Bautechnik. 

https://www.youtube.com/watch?v=cKiu2hgkEww

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