TGA testet

Wie ein kluger Frosch für mehr Sicherheit im Eigenheim sorgt

Besonders in der Urlaubszeit nutzen Einbrecher die Gunst der Stunde und dringen in leerstehende Häuser und Wohnungen ein. Für jene, die sich kein teures Alarmsystem leisten können oder wollen, gibt es eine günstige Alternative: Die Überwachungskamera von Smartfrog. TGA hat die Kamera auf ihre Funktionen getestet und verlost nun drei der Geräte.

Sicherheit und Haustierbeobachtung: Das kann die Smartfrog-Cam.

Verpackung und Design

Die Smartfrog Komplettlösung kommt in einer kleinen Box, die Kamera, Netzteil, Anbringung und Bedienungsanleitung beinhaltet. Die Kamera selbst ist mit 7,6 x 11 Zentimeter sehr klein und außerdem sehr leicht. Bei dem Netzteil handelt es sich um ein Micro USB-Netzteil, das auch für andere Geräte verwendet werden kann.

Installation

Laut Hersteller ist die Kamera dank Schnellinstallation in maximal fünf Minuten betriebsbereit. TGA hat das getestet und tatsächlich: Mit einer guten Internetverbindung ist die Kamera äußerst schnell installiert. Je schlechter die WLAN-Verbindung, umso länger dauert natürlich auch die Installation. Für die Inbetriebnahme muss die Kamera am Strom angeschlossen und die App am Smartphone installiert werden. Ist beides mit dem WLAN verbunden, klappt die Installation wie von selbst. Eine genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung ist auf der App vorhanden.

Funktionen

Die Funktionen der Smartfrog-Cam sind überschaubar, aber ausreichend. Ein Bewegungsmelder informiert bei ungewöhnlichen Bewegungen im Raum. Aber was passiert, wenn dauernd das Haustier durchs Bild läuft? Die Kamera bietet die Möglichkeit, die Bewegung nur in einer bestimmten Zone zu registrieren. Befindet sich diese Zone über der Kopfhöhe des Tieres, sollte es keine unnötigen Alarmierungen zu Bewegungen geben. Bis zu sechs wichtige Zonen können dabei markiert werden. Auch bei ungewöhnlichen Geräuschen kann eine Benachrichtigung versendet werden.

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Mittels Two-way-Audio kann mit dem Zuhause gesprochen werden und gleichzeitig hört man, was im Eigenheim passiert. Will man die Aufnahmen der letzten 24 Stunden durchgehen, hat aber nur fünf Minuten Zeit, ist das kein Problem. Mit der Zeitrafferfunktion kann das Video schneller abgespielt werden. Auch über Geofencing verfügt die Smartfrog-Cam. Dadurch schaltet sich die Kamera intelligent an und aus, je nachdem ob die Bewohner Zuhause sind oder nicht.

Fazit

Die smarte Überwachungskamera von Smartfrog ist ein nützliches Gadget für Zuhause. Besonders in der Urlaubszeit ist die Kamera hilfreich. So kann vom Strand aus kontrolliert werden, ob im Eigenheim alles rechtens ist. Die Installation verläuft sehr einfach und unkompliziert, wodurch die Kamera auf für Smart Home-Anfänger geeignet ist. Einziges Manko: Das Gerät ist bisher noch nicht mit anderen Geräten oder Apps kompatibel, wodurch sich die zusätzliche App am Smartphone nicht vermeiden lässt. Laut Alexander Hauk soll es aber bald die Möglichkeit geben, die Kamera mit der App von EQ3 zu steuern. Dadurch können mehrere smarte Geräte mit nur einer einzigen App bedient werden.

Für monatliche 5,95 Euro kann man mit der Kamera nichts falsch machen. Je nach mobiler Datenverbindung kann von überall aus im HD-Format beobachtet werden, was Zuhause gerade passiert. Für Sicherheit ist damit rund um die Uhr gesorgt, auch mit einer kleineren Geldbörse.

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