Intelligente Steuerung

Wie eine Partnerschaft Licht smarter gestaltet

Automatisierung und Beleuchtung, Loxone und Molto Luce. Die beiden Oberösterreicher tun sich jetzt zusammen und zeigen, wie vielfältig Licht in einem Smart Home angewendet werden kann.

Smart Home Loxone Molto Luce Beleuchtung Vernetzung

Da ging zweien ein Licht – ein smartes Licht – auf und sie taten sich zusammen. Die Rede ist von zwei oberösterreichischen Unternehmen, Loxone und Molto Luce, das eine ein Spezialist für intelligente Steuerung und Automatisierung, das andere für Beleuchtung.

Unter dem Motto „Create Automation“ brachte Loxone 2009 einen Miniserver für die Smart Home Branche heraus. Als Herzstück in einem smarten Zuhause soll er alles zusammenfassen und steuern – etwa Beleuchtung, Heizung oder auch PV-Anlagen. 140.000 Projekte wurden durch Partner bereits realisiert. 300 Mitarbeiter hat Loxone mittlerweile weltweit, davon 100 in Österreich.

Technische Spielereien würden dabei nicht im Vordergrund stehen, betont das Unternehmen, sondern der Mensch. Denn wenn Gebäude ihre Verwaltung möglichst selbst erledigen, bleibt den Menschen mehr Zeit.

White Paper zum Thema

Zeit für Volare Air

Auch Molto Luce beschäftigt sich mit dem Thema automatisierte Steuerung – denn damit können mehr Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit für den Kunden, sowie gesteigerte Energieeffizienz einhergehen.  

Da Molto Luce auf der Suche nach einem sicheren System zur drahtlosen Steuerung war, sind die beiden Unternehmen nun Partner – die Leuchten des einen werden über die Technik des anderen digital programmiert.

Das Resultat heißt Volare Air – eine 230V-2-Phasenstromschiene und ein darauf abgestimmtes Sortiment an Leuchten und Strahlern. Die gewünschte Lichtstimmung kann über eine App gewählt werden. Bestimmte Kombinationen können programmiert werden, sodass bestimmte Lichtquellen sich automatisch ein- oder ausschalten oder dimmen – etwa auf Tageszeiten abgestimmt.

Wichtig dabei: Die Handhabung soll sehr leicht sein, technisches Vorwissen ist nicht nötig. Eine Anpassung der Voreinstellungen ist jederzeit möglich.

Die Beleuchtung geht in einem Smart Home aber durchaus weiter. Etwa gibt es bei dem oberösterreichischem Partnerprojekt auch die Möglichkeit einer Lichtklingel – um störende Geräusche zu minimieren – oder ein Blinken im gesamten Haus, wenn ein Alarm ausgelöst wurde.