Wissensdurst

Wie wappnen sich Wasserversorger für den Hitzesommer 2019?

In Frankreich wurde dieses Jahr zum ersten Mal die 45 Grad-Marke geknackt, gleichzeitig folgt in Spanien ein Temperaturrekord dem nächsten. Auch in Österreich sind die erhöhten Temperaturen spürbar. Wie können sich österreichische Wasserversorger auf den Hitzesommer vorbereiten? Das erklärt EVN Wasser-Geschäftsführer Franz Dinhobl in der neuen Wissensdurst-Ausgabe.

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Im neuen Wissensdurst spricht EVN Wasser-Geschäftsführer Franz Dinhobl darüber wie österreichische Wasserversorger mit langen Dürreperioden umgehen.

In Frankreich wurde dieses Jahr zum ersten Mal die 45 Grad-Marke geknackt, gleichzeitig folgt in Spanien ein Temperaturrekord dem anderen. Auch in Österreich ist mit neuen Höchstwerten zu rechnen. Wie können sich österreichische Wasserversorger auf den Hitzesommer vorbereiten? Das erklärt EVN Wasser-Geschäftsführer Franz Dinhobl in der neuen Wissensdurst-Ausgabe. 

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Als Vorbeugungsmaßnahme hat der niederösterreichische Wasserversorger 20.000 Flaschen mit Trinkwasser gefüllt. "Bei extremer Dürre oder Wasserverschmutzung können damit einige Bürger mit sauberem Trinkwasser versorgt werden", erklärt Dinhobl im Gespräch. Auf lange Trockenperioden sei man in Österreich aber gut vorbereitet: "Wir haben in Österreich eine hervorragende Wasserqualität. Außerdem investieren wir regelmäßig in den Ausbau und die Verbesserung der Wasserversorgung."

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Dennoch müsse man auch zukünftig vernünftig mit dem wertvollen Gut Wasser wirtschaften, so der EVN Wasser-Geschäftsführer. Vor allem die Bereichen Landwirtschaft und Industrie müssen stärker zur Verantwortung gezogen werden. 

Die ganze Ausgabe des neuen Wissensdurst-Podcast finden Sie hier