Sponsoring

"Wir fahren in einem Rohr"

Unter diesem Motto ermöglichen Hutterer und Lechner das intensive Training von Katrin Beierl und Jennifer Onasanya vom Bob- und Skeletonsportclub Himberg für Olympia in Peking 2022. Wie sich herausstellt, vereint das Zweierbob-Team mehr mit dem Unternehmen als auf den ersten Blick ersichtlich.

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Das Bob-Team bestehend aus Katrin Beierl (vorne links) und Jennifer Onasanya (vorne rechts) startet dank HL ins Sommertraining.

Katrin Beierl und Jennifer Onasanya vom Bob- und Skeletonsportclub Himberg wollen es in ihrem Zweierbob bei Olympia in Peking 2022 ganz genau wissen. Hutterer & Lechner (HL) unterstützt durch Sponsoring das Training der beiden Sportlerinnen.

Raus aus der Nische

Was die beiden eint, ist ihre Leidenschaft für einen ganz besonderen Spitzensport: Wenn Katrin Beierl und Jennifer Onasanya ihren Zweierbob besteigen, dann geht es um absolute Geschwindigkeit, bei der jede Tausendstelsekunde zählt. Beierl, 2018 schon bei Olympia dabei, ehemalige Junioren-Weltmeisterin und EM- Bronze-Gewinnerin, und Onasanya, die als „Anschieberin“ als Zweite in den Bob springt, haben große Pläne: Die beiden in Tirol lebenden Sportlerinnen, die aus der Leichtathletik kommen, setzen auf ihre Fähigkeiten beim Sprint und in der Explosivkraft, um mit dem Bob auf das nächste Großereignis hinzutrainieren: Die Olympischen Winterspiele in Peking im Februar 2022. „Wir wollen den Bobsport bekannter machen und ihn aus der Nische herausholen“, erklärt Beierl. „Beim Bobsport geht es um viel Power am Start, maximale Geschwindigkeit mit bis zu 150 km/h und viel Gefühl für die Eigenheiten der Bahn“, ergänzt Onasanya. Das Duo startete im Mai ins Sommertraining.

Mehr Leidenschaft zeigen

Mit Hutterer & Lechner Siphons und Abläufe (HL) konnten das Team einen neuen Sponsor an Land ziehen. Christoph Schütz, Geschäftsführer bei HL, zeigt sich fasziniert vom Nischensport. Laut ihm gebe es tatsächlich Parallelen zum Unternehmen: Die beiden Himberger Athletinnen würden "durch ihren persönlichen Einsatz und ihre Kreativität" die großen Bobsport-Konkurrenten herausfordern. Das erinnere Schütz auch an HL. "Es war fast ein Muss, dass wir sponsern. Unsere Mitbewerber sind große Konzerne mit Riesenbudgets. Deshalb müssen wir uns mehr engagieren als andere, müssen mehr Leidenschaft zeigen“, begründet der Geschäftsführer das Sponsoring.

White Paper zum Thema

Mit den Mitteln von HL will das Bobteam das intensive Sommertraining absolvieren und zum internationalen Spitzenfeld aufschließen. Man sehe die eigenen Chancen realistisch und gehöre noch nicht zu den ganz großen Favoriten, so Beierl. Aber: „Man muss über das Limit gehen, um schnell zu sein.“ HL setzt mit dem Sponsoring ganz gezielt auf den Bobsport und engagiert man sich unter dem Motto: „Wir fahren in einem Rohr.“