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Nachhaltige Energieversorgung : Rittal Strategie – für eine erfolgreiche Energiewende

Rittal bringt sein Know-how für den Ausbau einer nachhaltigen Energieversorgung ein.

Rittal bringt sein Know-how für den Ausbau einer nachhaltigen Energieversorgung ein.

- © Rittal GmbH

Die Notwendigkeit auf eine nachhaltige Energieversorgung zu setzen, führt aktuell zu einem rasanten Ausbau dezentraler Erzeugungsanlagen. Es sind Lösungen gefragt, die die hohen Anforderungen an Qualität, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sicherstellen. Mit der AC-Verteiler Basis im Gehäuse des Kompakt-Schaltschranks AX unterstützt Rittal seine Kunden dabei, diese hohen Ansprüche zu erfüllen.

Der Energiesektor wandelt sich. Das bedeutet: Die Energienutzung in der Industrie, im Transport, im Verkehr verändert sich und damit auch die dafür notwendige Energieinfrastruktur. Die technischen Anforderungen an eine nachhaltige Ressourcennutzung steigen ebenso wie die für den Aufbau dezentraler Stromerzeuger oder Ladeinfrastrukturen für die Elektromobilität. Somit ändern sich die Branchen, die durch den Energiesektor bedient werden müssen. Das ist im Grunde jede Branche, vor allem in Europa und Mitteleuropa. Insofern erlebt vor allem die Energieinfrastruktur eine Wandlung. Dazu braucht es neue Wege, neue Ideen, neue Lösungen.

„Der Anstoß zu alternativen Innovationen in der Energieerzeugung kommt von außen, durch die sich verändernde Energienutzung. Es gibt prinzipiell drei Dinge, die diesen Effekt antreiben: Cost, Sell und Law. Dabei geht es entweder darum Kosten einzusparen, mehr Profit zu machen oder weil ein Gesetz es vorschreibt. „Diese drei Faktoren treiben im Grunde alles an“, erklärt DI Christoph Unger, Leiter der Business Unit „Energy & Power Solutions“ bei Rittal Österreich.

Zusätzlich treibt das Bewusstsein dem Klimawandel entgegenzuwirken zu müssen die Bestrebungen erneuerbare Energien auszubauen ebenso voran wie der Wunsch, sich von russischem Gas unabhängig zu machen. Allerdings verursachen gerade die erneuerbaren Energiequellen die größten Probleme für ein stabiles Stromnetz, weil sie zeitlich nicht immer verfügbar sind.

DI Christoph Unger, Leiter der Business Unit „Energy & Power Solutions“ bei Rittal Österreich
DI Christoph Unger, Leiter der Business Unit „Energy & Power Solutions“ bei Rittal Österreich: „Die Energiebranche wandelt sich immer schneller. Und ein Schaltanlagenbauer, der heute in der Industrie aktiv ist, wird künftig zunehmend bei Projekten für erneuerbare Energien in Österreich seine Chance suchen und finden. Rittal ist auf alle Fälle dafür bereit.“ - © Rittal GmbH

Im Jahr 2022 kamen 79,1 % des in Österreich produzierten Stroms aus erneuerbaren Quellen. Den größten Part machte die Energie aus Wasserkraft mit einem Anteil von 56,9 % aus, gefolgt von Windenergie mit 10,5 %, aus Photovoltaik mit 5 % sowie aus biogenen Brennstoffen mit einem Anteil von 6,6 %. Rund 34 % des Stroms aus Wasserkraft, stammen aktuell aus Speicherkraftwerken, die restlichen 66 % aus Laufwasserkraftwerken.

Der Bereich Photovoltaik verzeichnete im Vorjahr die stärksten Zuwachsraten – hier stieg die installierte Leistung um rund 33 Prozent von 2,6 Gigawatt (GW) auf 3,45 Gigawatt.

„Aus meiner Sicht wird künftig eine der größten Herausforderungen weniger die Energieerzeugung als ihre Speicherung sein. Eine weitere Aufgabe ist die gesamte Datenerfassung und Datenerhebung. Denn hier ist man längst nicht so weit, wie man sich das wünscht. Daher gibt es auch die Smart-Meter-Offensive, um messen zu können, wann und wie viel Energie über die Trafostationen bezogen wird“, weiß Unger.

Viele Vorteile durch Baukastensystem

Zusätzlich verlangt die Transformation der Energiesysteme zum Smart Grid, dass Anlagen intelligent miteinander vernetzt werden. Immer mehr Unternehmen werden mit Anfragen aus dem Energiebereich konfrontiert sein und sich diesem Wandel schneller und flexibler als bisher anpassen und Lösungen permanent weiterentwickeln müssen.

Neue Strategien sind deshalb gefragt. Dafür hat Rittal mit der Gründung der Geschäftseinheit „Energy & Power Solutions“ sein über Jahrzehnte in einer Vielzahl an erfolgreichen Projekten gesammeltes Know-how in der Energiewirtschaft gebündelt. „Wir haben sehr viel Erfahrung im Energiesektor. Unsere Kunden im Maschinenbau und in der Industrie nutzen unser Wissen längst, weil es ihnen viele Vorteile bietet. Mit diesem Wissen wollen wir uns noch mehr bei den Energieerzeugern und Netzbetreibern einbringen“, erklärt Christoph Unger und setzt fort: „Wir bieten ein standardisiertes Baukastensystem und damit sehr viele Vorteile im Aufbau, in der Konstruktion, aber genauso in der Planung. Durch unsere standardisierten, normgeprüften und zertifizierten Lösungen können Anlagen später auch leicht erweitert werden. Das ist in der Energieversorgung ein absoluter Vorteil und Mehrwert.“


Speziell für Photovoltaikanlagen >30 kVA bietet Rittal die AC-Verteiler Basis im AX Gehäuse.
Speziell für Photovoltaikanlagen >30 kVA bietet Rittal die AC-Verteiler Basis im AX Gehäuse. - © Rittal GmbH

So wie der Energiemarkt laufend Veränderungen unterliegt, so wandelt sich auch Rittal. Für das Unternehmen geht es immer darum, Bestehendes zu prüfen und gegebenenfalls zu überarbeiten. „Altes neu zu machen bedeutet nicht, dass wir ständig alles neu erfinden müssen. Unsere Kunden müssen mit den Lösungen und Produkten arbeiten können. Und auch für die Endkunden muss am Schluss eine funktionierende Lösung stehen, auf die sie sich verlassen können. Die Branchen und die Energiewirtschaft dahinter erleben eine Reform. Daraus folgt, dass man Dinge entsprechend anpassen muss. Und dies bedeutet für Rittal, es besser zu machen“, erklärt Unger.

Als weltweiter Marktführer bei Schaltschranktechnik in Wasserkraft- und Windenergieanlagen und Partner unzähliger Energieversorger, Planer und Anlagenbauer finden sich die Lösungen von Rittal bei allen Arten von Stromerzeugungsanlagen, bei Umspannwerken, Niederspannungsschaltanlagen, in der Lade-Infrastruktur für die Elektromobilität und bei der Energiespeicherung.Speziell für Photovoltaikanlagen >30 kVA bietet Rittal eine AC-Verteiler Basis im Gehäuse des Kompakt-Schaltschranks AX, die gleichzeitig platz- und gewichtssparend ist und durch den einfachen und sicheren Aufbau mehrerer Montageebenen punktet.

Der Aufbau des Steuerteils erfolgt unabhängig vom Schaltschrank auf getrennt einsetzbarem Chassis. Das erlaubt die volle Zugänglichkeit zu allen Betriebsmitteln und die einfache De- und Wiedermontage des Steuerteils. Die Erhöhung der Betriebssicherheit bei gleichzeitiger Erhöhung der Packungsdichte bedeutet in Folge 25 % weniger Platzbedarf im Hauptstromkreis. Die Erdungs- und Potenzialausgleichsverbindungen der Systemkomponenten sind geprüft. Das Engineering und die lückenlose Dokumentation erfolgt durch Rittal-Softwaretools.

Die AC-Verteiler Basis von Rittal punktet durch einen einfachen und sicheren Aufbau mehrerer Montageebenen.
Die AC-Verteiler Basis von Rittal punktet durch einen einfachen und sicheren Aufbau mehrerer Montageebenen - © Rittal GmbH

Mit dem standardisierten Baukastensystem VX25 Ri4Power erfüllt Rittal die Anforderung an höhere Bemessungsströme optimal – und das mit möglichst geringem Platzbedarf.

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Rittal Lösungscenter

In Ergänzung seiner modularen Systeme zur Stromverteilung bietet Rittal eine Vielzahl an Services und Dienstleistungen. Dazu gehört das Rittal-Lösungscenter, das Kunden bei der Planung und Projektierung zur Seite steht. Aber auch die Vertriebsspezialisten im Bereich „Energy & Power Solutions“, die vor Ort beraten und gemeinsam mit dem Kunden eine normgeprüfte zertifizierte Lösung erarbeiten, sind Teil des Rittal-Konzeptes, dem Kunden ein hoch verlässlicher Partner zu sein. „In der Energieverteilung ist es enorm wichtig, dass sich der Kunde auf seinen Lieferanten und Hersteller verlassen kann. Und auf unsere Vertriebsspezialisten kann man sich verlassen“, versichert Unger.

Vom Digitalen Zwilling bis zum sicheren Betrieb

Rittal bietet Schaltschrank- und IT-Infrastruktursysteme für den Ausbau der unterschiedlichen Energiesysteme. Für Wind und Solar ebenso wie für Wasserkraft. Auch für anspruchsvolle Standortbedingungen gibt es die passenden Schaltschranklösungen mit hohen Schutzeigenschaften und internationalen Approbationen. Dabei helfen auch intelligente Engineering-Tools und Konfiguratoren, die die effiziente Planung von Steuerungs- und Schaltanlagen sowie die automatische Erstellung von Dokumentationen und Bauartnachweisen nach EN 61439 ermöglichen.

Eine perfekte Ergänzung dabei spielt die Softwarelösung Pro Panel der Rittal-Schwesterfirma Eplan. Sie ermöglicht die durchgängige Planung von Schaltschrankaufbauten in 3D und gleichzeitig die Vernetzung mit den Automationslösungen von Rittal. Hocheffiziente Kühlgeräte sorgen außerdem dafür, dass der Eigenverbrauch bei der Stromerzeugung und -übertragung minimiert wird. Die IT-Infrastrukturlösungen von Rittal gewährleisten einen störungsfreien Betrieb kritischer IT-Anwendungen für die sichere Energieversorgung bis hin zu sicheren Lösungen des Schwesterunternehmens German Edge Cloud.

„Wie gesagt: Die Energiebranche wandelt sich immer schneller. Und ein Schaltanlagenbauer, der heute in der Industrie aktiv ist, wird künftig zunehmend bei Projekten für erneuerbare Energien in Österreich seine Chance suchen und finden. Wir sind auf alle Fälle dafür bereit“, betont Christoph Unger abschließend.

Weitere Informationen finden Sie unter
www.rittal.at/energy

www.rittal.at/energiewende