Physikalische Wasseraufbereitung : Physik statt Chemie: Drag’Eau startet in Österreich
Santino Macagnino von Drag'Eau (links) war im TGA Studio bei Chefredakteur Klaus Paukovits (rechts) zu Gast.
- © Industrie MedienKalkablagerungen im Trinkwasser, Schlamm und Biofilm in Heizungsanlagen – bekannte Herausforderungen in der Wasseraufbereitung, für die häufig chemische Lösungen zur Anwendung kommen. Doch mit dem französischen Unternehmen Drag’Eau kommt nun ein physikalisches Verfahren nach Österreich, das genau hier ansetzt.
Zu Gast im TGA Studio erklärt Santino Macagnino, wie Drag’Eau funktioniert, welche Vorteile die Technik gegenüber herkömmlichen Verfahren bietet und in welchen Bereichen – vom Neubau bis zur Sanierung – sie eingesetzt werden kann. Darüber hinaus geht es um den Markteintritt über Frauenthal, ÖAG und SHT, Zertifizierungen von OFI und DVGW sowie die Rahmenbedingungen rund um Garantie und Anwendung.