Dornbracht Atelier : Knotige Edition für Coya
Dornbracht präsentiert die zweite Atelier Edition in Form von exklusiven Coya-Griffen.
- © DornbrachtDie neue Dornbracht-Designserie Coya verbindet Kreis und Quadrat in ihren Griffen zu einem „Squircle“ und vereint so scheinbare Gegensätze miteinander. Von Sieger Design entworfen, enzieht sich die Armaturenserie einer klaren Einordnung. Damit steht sie in der Tradition des Transitional Style: einer Mischung aus traditionellen und kontemporären Elementen, die Bewährtes und Neues harmonisch ausbalanciert. Ihre sanft geformten Griffe laden dabei nicht nur zum Angreifen ein, sondern eignen sich zur individuellen Gestaltung. Das zeigt Dornbracht Ateliermarkanten nun mit einer eigenen Edition vor, die sich mit den Griffen Coyas markanteste Charakteristik vornimmt.
lässt sich das Design ganz den eigenen Wünschen und Vorstellungen anpassen, wie die neuste Edition der Sparte für Maßanfertigungen zeigt.
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Kleeblatt-Ästhetik in Handarbeit
Gemeinsam mit dem Designstudio AB Concept aus Hongkong hat Dornbracht die zweite Atelier Edition „The Knot” kreiert. Die Griffe von Coya wurden neu interpretiert: Vorbild für die komplexe Formgebung ist der traditionelle chinesische Ruyi-Knoten, der für Glück, Wohlstand und ein Leben in harmonischer Balance steht. Der namensgebende Knoten entstammt dem alten, seit Jahrhunderten praktizierten Kunsthandwerk des Knotenschnürens und findet als Zeichen guter Wünsche häufig bei Feierlichkeiten wie dem chinesischen Neujahrsfest Verwendung. „Kulturelle Symbole bergen tiefe Bedeutung in den einfachsten Formen“, erklärt Ed Ng, Co-Founder und Principal von AB Concept.
Die Kleeblatt-Ästhetik des Knotens wird dafür in vier sanft geschwungene, symmetrisch verflochtene Schlaufen übersetzt, die sich in einem quadratischen Kern kreuzen. Die feinen Radien der Geometrie von „The Knot“ lassen sich nur durch akribische Handarbeit verwirklichen: Jeder Griff wird einzeln poliert oder gebürstet, bevor er seine Veredelung erhält.
Edelstein-Akzente mit Inlays
Möglich außerdem auch die Kombination mit exklusiven Materialien, die als austauschbare Inlays in die Griffe integriert werden. Diese lassen sich auf die im Bad eingesetzten Werkstoffe abstimmen und so im gesamten Raum fortführen – vom Waschtisch bis hin zur Dusche. Eingesetzt werden können beispielsweise Edelsteine wie Sodalith, Amazonit oder Aventurin. Sodalith zeichnet sich mit seinem tiefen, von weißen Adern durchzogenen Nachtblau aus, während Amazonit im Türkis-Ton erscheint. Die feinen Einschlüsse im dunkelgrünen Aventurin erzeugen dagegen ein subtiles Schimmern.
Dass die Coya auf so viele Arten individualisiert werden kann, verdankt sich Dornbracht Atelier: Seit es 2025 ins Leben gerufen wurde, eröffnet das Geschäftsfeld die Freiheit, individuelle Gestaltungswünsche zu realisieren. Das gilt nicht nur für Formen und Oberflächen, sondern auch für unkonventionelle Materialwünsche wie Leder, Eierschalen oder Muschelkalk. Die Bandbreite reicht von der Adaption bestehender Serien bis hin zur Umsetzung komplett eigener Designvorstellungen.