HansaGenesis : Deutsche Handwerkskunst trifft auf italienisches Design
Ein zentrales Merkmal der neuen Serie HansaGenesis ist die präzise definierte Kante.
- © Hansa Armaturen GmbHMit HansaGenesis eröffnet Hansa ein neues Kapitel im Bad-Design des Unternehmens. Die Armaturenfamilie wurde gemeinsam von Enrico Bosa, Head of Design der Oras Group, der Muttergesellschaft von Hansa und dem italienischen Designstudio Debiasi Sandri entwickelt und verbindet Handwerkskunst und Funktionalität zu einer Kollektion.
Die Gestaltung folgt dem Anspruch, Form, Funktion und Alltagserlebnis in Einklang zu bringen. „HansaGenesis hat diese seltene Eigenschaft, dass sie sich über Generationen hinweg richtig anfühlt – mein Vater würde es elegant finden, ich finde es zeitgemäß und meine Kinder werden es als modern empfinden", beschreibt Bosa das besondere Etwas der Linie. Gleichzeitig will die Serie mit nahtlosem Design und Pflegeleichtigkeit punkten: Fugen und Rillen wurden auf ein Minimum reduziert, sodass wenig Schmutz oder Rückstände haften bleiben können. Auch die technischen Details sollen den Alltag vereinfachen.
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Gegen Kalk und Energieverbrauch
Ein besonderes Beispiel dafür ist der Strahlregler. Er ist bewusst mit Abstand zum Rand des Auslaufs positioniert. So setzen sich weniger Tropfen ab, unschöne und funktionsstörende Kalkablagerungen kommen so gar nicht erst zustande.
Die schlanke 3.0-Kartusche verfügt über eine individuell einstellbare Heißwassersperre und Mengenbegrenzung. Auf Wunsch kann hier zwischen 40, 60 und 80 Prozent oder vollem Durchfluss variiert werden. Der optionale Kaltstart bei der top-bedienten Variante trägt darüber hinaus zu einem reduzierten Energieverbrauch bei. Denn: Im Regelfall steht der Hebel einer Armatur in der Mittelstellung. Wird nun bei einer herkömmlichen Armatur der Hebel geöffnet, wird automatisch Warmwasser entnommen – ob dieses benötigt wird oder nicht. Nicht so bei einer Armatur mit Kaltstartfunktion: Denn beim Öffnen des Hahns in der Mittelstellung wird das Wasser nicht sofort gemischt, sondern erst, wenn der Hebel bewusst gedreht und Warmwasser tatsächlich benötigt wird. Auf diese Weise lässt sich der Warmwasserverbrauch um bis zu 53 Prozent senken, wie Hansa vorrechnet.
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Anstelle einer klassischen Zugstange verfügt HansaGenesis über einen Push-Open-Ablauf aus Metall, der sich ebenfalls leicht reinigen lässt und den hygienischen Betrieb unterstützt. Der flexible Winkel von plus/minus sechs Grad ermöglicht es, den Wasserstrahl gezielt auszurichten. Für zusätzlichen Komfort bietet die Serie optional eine seitenbediente Variante, kombiniert mit einem um 120 Grad schwenkbaren Auslauf.
Im Gleichgewicht
Auch im Bereich Dusche und Wanne setzt die neue Serie auf intuitive Bedienung. Der Wechsel zwischen Wanneneinlauf und Handbrause erfolgt über einen integrierten Knopfmechanismus, der sich mit einem Handgriff betätigen lässt. Der eingebaute Umsteller ist dabei in die Armatur integriert und fügt sich so in das Design ein.
Für Badarchitekt*innen und Endkund*innen entsteht eine Lösung, die sowohl gestalterisch als auch funktional überzeugt. „Eine der wichtigsten Bestrebungen eines Designers ist die Ausgewogenheit: das richtige Gleichgewicht zwischen Ausdruckskraft und Stille, Frische und Archetypen zu finden“, erklären die Designer Daniel Debiasi und Federico Sandri, was sie mit HansaGenesis verköpern wollen.
Eine große Auswahl an Oberflächenvarianten rundet die Serie ab – von klassischem Chrom über Matt-Schwarz bis hin zu Stahl gebürstet und Bronze gebürstet. „Hier verschmilzt italienisches Design mit deutscher Handwerkskunst zu einer innovativen Armaturenfamilie,“ resümiert Bosa. Die Duscharmaturen eignen sich außerdem zur Ergänzung des 2024 eingeführten HansaAurelia Duschsystems. Beide Serien sind gestalterisch aufeinander abgestimmt, was ästhetische Einheit schafft.