Wasserschäden vermeiden

Grohe sorgt nun für intelligente Wasserleitungen

Der Sanitär-Lösungsanbieter Grohe verbindet sein intelligentes Wasserkontrollsystem nun mit den vernetzten Haushaltsgeräten von Nest. Damit soll der Schutz vor Wasserschäden auf ein neues Level gebracht werden.

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Mit dem Grohe Sense Guard und der smarten Lösung von Nest sollen Hausbewohner vor Wasserschäden geschützt werden.

Der Sanitär-Experte Grohe verbindet nun das intelligente Wasserkontrollsystem Grohe Sense Guard mit der Abwesenheits-Funktion von Nest. Verlässt ein Hausbesitzer seine vier Wände, so kann Grohe Sense Guard die Wasserleitung automatisch schließen und bei Anwesenheit wieder öffnen. Gesteuert wird das über das Mobiltelefon und den Aktivitätssensor von Nest. Durch die Kooperation von Grohe und Nest soll die Sicherheit in Haushalten erhöht und Wasserschäden vorgebeugt werden.

Grohe Sense Guard wird direkt an der Hauptwasserleitung installiert. Auf diese Weise kann das Gerät die Wasserzufuhr automatisch stoppen, wenn es beispielsweise eine Leckage entdeckt. Überwachen und steuern lässt sich das smarte Kontrollgerät über die Grohe Ondus App.

Vermeidbare Wasserschäden

Häusliche Wasserschäden sind ein stark unterschätztes Risiko. Die Grohe Wassersicherheitsumfrage von 2017 belegt eindeutig: Weit mehr Haushalte in Europa sind von Wasserschäden betroffen als die Befragten selber vermutet haben. Rund die Hälfte der europäischen Haushalte hat bereits mindestens einmal einen Wasserschaden erfahren. Und wie ein Bericht des Versicherungsunternehmens ACE-Group zeigt, hätten 93 Prozent der Schadensfälle verhindert werden können.

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