Kooperation

Smart Home trifft auf Pelletsheizung

ÖkoFEN und Loxone haben sich zusammengetan, um eine Integration der Heizungen ins intelligente Heim zu erleichtern. Mehr über die fruchtbare Kooperation der beiden Mühlviertler Unternehmen.

ÖkoFEN CEO Stefan Ortner (links) und Loxone CEO Rüdiger Kainberger (rechts)

Das Smart Home ist ein anhaltender Trend im Eigenheim. Intelligent heizen ist auch für ÖkoFEN ein zentrales Thema. Um den Funktionsumfang der Heizungssteuerung zu erweitern, kooperiert ÖkoFEN mit Loxone, Spezialist für Gebäudeautomation. Gemeinsam wollen die beiden Mühlviertler Unternehmen an der Verknüpfung ihrer Systeme arbeiten, um Kunden die Integration der Heizung in das Smart Home zu vereinfachen und so noch mehr Komfort und Effizienz zu bieten.

Eine Schnittstelle macht's möglich

Das Pelletronic Energiemanagement von ÖkoFEN regelt das Heizsystem bereits vollautomatisch, es sind keine manuellen Eingriffe erforderlich. Meldungen über den Zustand der Heizung erfolgen am Bedienteil, der Fernbedienung im Wohnraum oder auch auf PC oder Smartphone. Über eine App lässt sich der Zustand der Heizung kontrollieren und - falls notwendig - Einstellungen vornehmen. Die Kooperation von Loxone und ÖkoFEN soll die Pelletsheizung noch intelligenter machen und eine Lösung für die einfache Integration der Heizung in das Smart Home System bieten. Über eine vorbereitete Schnittstelle lassen sich nun alle ÖkoFEN Heizungen in die Loxone Haus- & Gebäudeautomation einfügen - das erspart Installateuren Recherche- und Konfigurationsaufwand.

So überzeugt die Integration

Die Integration der Heizungssteuerung in ein Loxone Smart Home bietet den Endkunden einige Vorteile – vom Komfort bis hin zum optimalen Raumklima. Die Automation lernt das Verhalten des Nutzers und stellt das Heizsystem darauf ein. Somit wird einerseits der Wohnkomfort erhöht, aber in weiterer Folge sollen auch die Effizienz steigen und die Energiekosten sinken. Zentraler Bestandteil ist zudem die Abstimmung mit Lüftung, Kühlung und Beschattung, welche erst im bestmöglichen Zusammenspiel ein optimales Raumklima ermöglichen. Zukünftige Heizanforderungen, beispielsweise anhand der Wettervorhersage, werden selbständig erkannt und die Heizungssteuerung passt sich daran an – so sollen Überwärmung sowie unnötige Ein- und Ausschaltvorgänge vom intelligenten Gebäude vermieden werden. Die Loxone App ermöglicht den Zugriff auch von unterwegs.