AK warnt vor überstürzter Kündigung : Warum betroffene Mitarbeiter der Liman-Insolvenz nicht voreilig kündigen sollten

Das Reinigungsunternehmen Liman mit Sitz in Wels war bereits 2013 schon einmal insolvent, hat die Verpflichtungen dann aber erfüllt. Nun haben sich erneuet hohe Forderungen bei Finanzamt und Krankenkasse gehäuft, sodass das Unternehmen nun erneut in die Insolvenz gerutscht ist.
220 Mitarbeiter und 64 Gläubiger sind davon betroffen. Die Arbeiterkammer rät den Beschäftigten jedoch das Arbeitsverhältnis nicht überstürzt aufzulösen. Momentan wird an einer Fortführung des Unternehmens gearbeitet. „Sollte dennoch jemand sein Arbeitsverhältnis früher beenden wollen, raten wir dringend, sich vorher beraten zu lassen, damit keine Ansprüche verloren gehen“, empfiehlt AK-Präsident Johann Kalliauer.
Nicht nur die Rechtsberatung, sondern auch eine allenfalls notwendige Rechtsvertretung durch die AK ist für die Beschäftigten kostenlos.
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