PKE Energy Automation : Vereinfachtes Studieren für Mitarbeitende

Werner Stutterecker, Leiter des Bachelorstudiengangs Gebäude- und Energietechnik (links) und Lukas Bader, Leiter Energie und Nachhaltigkeitsmanagement bei PKE Energy Automation (rechts)

Werner Stutterecker, Leiter des Bachelorstudiengangs Gebäude- und Energietechnik (links) und Lukas Bader, Leiter Energie und Nachhaltigkeitsmanagement bei PKE Energy Automation (rechts)

- © Hochschule Burgenland

Gleichzeitig zu arbeiten und zu studieren ist in Österreich nicht mehr selten, eine Kooperation des Arbeitgebers mit einer Fachhochschule, um die Höherqualifikation seiner Fachkräfte zu fördern, allerdings schon. Genau das tut PKE Energy Automation und intensiviert seine Zusammenarbeit mit dem Bachelor-Studiengang Gebäude- und Energietechnik und der Master-Studiengang Gebäudetechnik und Gebäudemanagement der Hochschule Burgenland. PKE mit historischem Ursprung und Zentrale in Wien beschäftigt in Österreich mehr als 1.500 Mitarbeitende, insgesamt sogar über 2.200 Mitarbeitenden in 63 Niederlassungen und zwölf Ländern.

Im Rahmen der Kooperation erhalten Beschäftigte während einer Teilzeitanstellung die Möglichkeit, parallel zu ihrer Tätigkeit beim Energiemonitoring-Experten ein berufsbegleitendes Studium zu absolvieren und dabei Kenntnisse in den Bereichen Gebäudetechnik, Gebäudemanagement und Energietechnik aufzubauen. Die Verbindung von praktischer Berufserfahrung und wissenschaftlicher Ausbildung unterstützt die zukunftsorientierte Karriereentwicklung. 

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TGA-Kaderschmiede

Der Hochschul-Standort Pinkafeld gilt seit mehr als 30 Jahren als Kaderschmiede für Gebäudetechnik. Expert*innen in der Lehre sowie Studier- und Forschungsmöglichkeiten am aktuellen Stand der Technik machen Absolvent*innen zu nachgefragten Arbeitskräften. Lukas Bader, Leiter Energie und Nachhaltigkeitsmanagement bei PKE Energy Automation, betont, dass die Kooperation es dem Unternehmen ermögliche, engagierte Mitarbeitende frühzeitig zu fördern. „Davon profitieren nicht nur die Studierenden selbst, sondern langfristig auch die Qualität und Innovationskraft unserer Branche.“

Außerdem sei die Zusammenarbeit mit Unternehmen im Rahmen von Projekten, Exkursionen oder auch wissenschaftlichen Arbeiten für die Hochschule enorm wichtig, um den Bezug zu aktuellen Fragestellungen und Bedürfnissen des Sektors aufrechtzuerhalten, erklärt Werner Stutterecker, Leiter des Bachelorstudiengangs Gebäude- und Energietechnik. „Wir erwarten uns einen spannenden und bereichernden Austausch mit den Studierenden, die dieses großartige Angebot nutzen."

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