Laufen : Alape wird zu Vitreon Stahl
Laufen gliedert das Alape-Produktsortiment unter neuem Namen ein.
- © LAUFENSeit Jahresbeginn werden alle bisherigen Alape-Serien unter dem Markendach von Laufen mit dem neuen Begriff Vitreon Stahl geführt. 2023 hat die Laufen-Mutter Roca das insolvente Tochterunternehmen von Dornbracht gekauft, nun gliedert Laufen das ehemalige Alape-Produktangebot aus glasiertem Stahl ins Portfolio ein.
Mit der Integration des Materials glasierter Stahl erweitert Laufen den gestalterischen Spielraum für Waschbereiche. Künftig stehen Planer*innen und Gestalter*innen bei Laufen vier Werkstoffe für den Waschtisch zur Verfügung: Saphirkeramik, klassische Keramik, Vitreon Stahl und Mineralguss. Die Materialität wird damit zur bewussten Gestaltungsdimension innerhalb des Gesamtsystems.
Dadurch wird nicht nur das Sortiment erweitert, sondern auch der Beratungsspielraum für unterschiedlichste Projektanforderungen. Ob Hotel, Wohnungsbau oder hochwertiges Privatbad – Laufen bietet damit ein Gesamtsystem vor und hinter der Wand in einer Designsprache.
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Produktionsstandort Goslar bleibt bestehen
Begleitet wird die Portfolioerweiterung von einer neuen Gestaltungswelt: Sie zeigt Vitreon Stahl nicht isoliert, sondern eingebettet in die Welt von Laufen – kombiniert mit Armaturen, Möbeln, Spiegeln und Accessoires aus dem bestehenden Premium-Sortiment der Marke.
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Tiefes Anthrazit, dunkler Marmor und schwarze Armaturen verleihen den Räumen eine ruhige, ausbalancierte Atmosphäre, in der alle Materialien dieselbe gestalterische Sprache sprechen. Vitreon Stahl fügt sich harmonisch in dieses Bild: als Oberfläche, die Licht reflektiert und klare Konturen betont. So wird sichtbar, was die Integration des glasierten Stahls leistet: Sie macht den Waschtisch und seine Begleiter zur Visitenkarte des gesamten Bades. Hergestellt werden die Waschtische aus Vitreon Stahl auch zukünftig in der Manufaktur in Goslar in Deutschland.