Salzburger Festspiele

BWT: Schritt Richtung umweltverträglicher Kultur

Best Water Technology (BWT) hat einen fünfjährigen Kooperationsvertrag mit den Salzburger Festspielen abgeschlossen. Vereinbartes Ziel ist es, die Kultureinrichtung mit einem Verzicht auf Einwegflaschen nachhaltiger zu gestalten.

Das Direktorium der Salzburger Festspiele: Kaufmännischer Direktor Lukas Crepaz, Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler, Intendant Markus Hinterhäuser und Gründer der BWT Andreas Weißenbacher (v.li.)

Die renommierten Salzburger Festspiele haben einen weiteren Hauptsponsor. Der Kooperations-Vertrag wurde mit dem Wassertechnologie-Unternehmen Best Water Technology (BWT) abgeschlossen - und zwar bis 2026. „Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde", so Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler. Dass die Festspiele mit BWT einen Hauptsponsor gefunden hätten, der sie bei diesem Ziel unterstützt, freue sie besonders. "Die Idee, die Einwegflaschen aus unserem Leben zu verbannen, soll von Salzburg aus die Welt erobern."

Andreas Weißenbacher, Gründer der BWT stimmt zu und ergänzt: „Solange wir nicht die Wahl haben, auf einen anderen Planeten auszuwandern, sollten wir auf unseren aufpassen. Plastikmüll, Einwegflaschen und deren weltweiter Transport müssen drastisch reduziert werden. Dafür setzen wir Plastic Bottle Free Zones um. Es freut mich, dass diese Vision durch die Partnerschaft mit den Salzburger Festspielen nun auch in der Kulturbranche angekommen ist."

Anlässlich des Weltwassertags, der jährlich am 22. März begangen wird, tauschten sich Andreas Weißenbacher und Helga Rabl-Stadler über die Zukunft der wertvollen Ressource Wasser aus. Erklärtes Ziel von BWT ist es, Wasser überall auf der Welt in Trinkwasserqualität zur Verfügung zu stellen. Dahinter steht die Philosophie einer Bottle Free Zone, bei der es um die Vermeidung von Einweg-Plastikflaschen geht, denen Mehrweg-Flaschen aus Glas oder Kunststoff bzw. Thermosflaschen vorgezogen werden sollen.