Mini-Bad

Hansa geht mit dem Tiny Houses-Trend

In Zeiten wachsender Bevölkerung und zunehmenden Wohnungsmangels in Großstädten, werden Tiny Houses immer populärer. Als heimischer Entspannungs- und Reinigungsort muss das Mini-Badezimmer deshalb genau geplant sein. Der Bad-Experte Hansa springt auf diesen Trend nun auf.

Sanitär Design Hansa Tiny House Tinyhouses Armatur

Groß wohnen auf kleinstem Raum - Das ist das Ziel von Tiny Houses-Besitzern. Mit einer Grundfläche von durchschnittlich 15 Quadratmetern bleibt fürs Bad nicht viel Platz. 

Tiny Houses sind mit einer durchschnittlichen Grundfläche von fünfzehn Quadratmetern genau das – nämlich klein. Das Badezimmer erstreckt sich dabei meist auf lediglich drei Quadratmetern. Viel Platz für Dusche, WC und Waschtisch bleibt nicht. Dennoch soll das Wohlfühlbad auch auf engstem Raum einwandfrei funktionieren. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, die Wege von Wasser- und Abwasserleitungen möglichst sinnvoll zu planen, indem WC, Dusche und Waschtisch geschickt platziert werden.  


Tiny Houses sind zwar klein, aber top modern. Im Bad wird auf Nachhaltigkeit, Design und Komfort geachtet. Praktisch und unkompliziert soll es sein – auch bei der Wahl der Armatur. Wichtig ist aber, dass diese in Kombination mit dem Waschtisch trotz geringer Abmessung eine angenehme spritzfreie Anwendung garantieren kann. Die berührungslose Hansa Designo mit Mikado Strahlregler soll genau für diesen Einsatzbereich geeignet sein.

Mobil zu steuern

Mit einer Durchflussmenge von zwei Litern pro Minute ist die Variante sehr wassersparend. Zum komfortablen Händewaschen auf kleinstem Raum verhilft die Ausladung von 100 Millimetern. Anschließen lässt sie sich über flexible Druckschläuche G 3/8. Außerdem besteht die Möglichkeit zwischen Batterie- oder Netzbetrieb zu wählen. Für einen Mehrwert bei der Bedienung und Wartung sorgt die Bluetooth Funktion mit einer Reichweite bis zu zehn Metern. Hierüber lässt sich die Armatur mit der Hansa App, speziell für Installateure und Gebäudetechniker, verbinden und programmieren. Gerätetyp, Batteriezustand oder die Zeit bis zur nächsten Spülung sind einfach ablesbar. Ebenso lassen sich über die App Sensorempfindlichkeit und -distanz, automatische Spüldauer oder die Wasserdurchflussmenge der Armatur zur Berechnung des Verbrauchs regulieren. 

White Paper zum Thema

Folgen Sie TGA auf Twitter: @TGAmagazin