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In Stein gemeißelt

Der weiße Mamor von Antoniolupis Waschbecken Ossimoro wirkt wie der Quetschstoß zweier Steinblöcken. Was verrückt klingt, beschreibt modernes und dennoch zeitloses Baddesign.

Baddesign Design Antoniolupi Fotostrecke Stein

"Brand & Stone 2.0", kuratiert von Danilo Di Michele und Giorgio Canale, ist eine Veranstaltung im italienischen Steintheater mit dem Ziel, Designern und großen Marken Steinmaterialien näher zu bringen. Antoniolupi präsentiert dabei das Waschbecken Ossimoro, entworfen von Calvi Brambilla und umgesetzt von der Firma Lavagnoli Marmi.

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Antoniolupi bezeichnet Ossimoro als das Paradigma der Spannung. In der Waschbeckenskulptur aus weißem Marmor spiegelt sich die Dynamik des Wassers wider.

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Antoniolupi bezeichnet Ossimoro als das Paradigma der Spannung. In der Waschbeckenskulptur aus weißem Marmor spiegelt sich die Dynamik des Wassers wider.

Ossimoro wurde von einer Ausstellung der in London lebenden spanischen Künstlerin Angela de la Cruz inspiriert, die sich der Bewegung widmet. Der von Calvi Brambilla angestrebte Kompressionseffekt ist das Ergebnis eines Zusammenpralls zwischen zwei Parallelepipedern.

Das Waschbecken aus orientalischem weißem Marmor scheint das Ergebnis eines Quetschstoßes zwischen zwei Steinblöcken zu sein. Das Ergebnis ist ein anmutiger Monolith der mit einem Wand- oder Bodenmischer kombiniert werden kann.

Das Waschbecken hat die Maße 450x450x900 Millimeter und eine Beckentiefe von 130 Millimeter.