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Technik fürs Leben-Preis geht in die nächste Runde

Insgesamt 67 Diplomarbeitsprojekte wurden dieses Jahr eingereicht. Sie können erstmals auch in den Kategorien Mobility Solutions, Industrial Technology und Connected Living antreten. Die Gewinner sollen Anfang Juni feststehen.

Auch dieses Jahr wird der Technik fürs Leben-Preis der Bosch-Gruppe in Österreich wieder vergeben. 196 Schüler aus 20 HTLs haben insgesamt 67 Diplomarbeitsprojekte beim größten unternehmensinitiierten HTL-Wettbewerb Österreichs eingereicht. „Die Expertinnen und Experten von Bosch Österreich sichten alle eingereichten Projekte und schlagen unserer prominenten Hauptjury schließlich 15 Nominierungen in drei Kategorien für das Finale vor. Die Hauptjury übernimmt anschließend die endgültige Bewertung und Auswahl der Preisträger“, erklärt Angelika Kiessling, Leiterin der Unternehmenskommunikation von Bosch in Österreich, den Wettbewerb.

Drei neue Kategorien

Neben dem ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen der Lösungen stehen Anwendbarkeit und Umsetzungstauglichkeit der Projekte im Vordergrund der Jury-Bewertung, aber auch die wichtigen Themen Digitalisierung und Vernetzung sowie die Vernetzung verschiedener Fachdisziplinen. 2021 wird der Preis erstmals auch in drei neuen Kategorien vergeben: Mobility Solutions, Industrial Technology und Connected Living. In der Kategorie „Mobility Solutions“ wird ein Projekt ausgezeichnet, das sich mit Hardware, Software oder Services im Bereich der Mobilität beschäftigt. Die Diplomarbeit, welche sich mit Lösungen im Bereich Fabrikautomation, Anlagenbau, mobile Anwendungen oder Engineering am überzeugendsten befasst, wird in der Kategorie „Industrial Technology“ prämiert. In der Kategorie „Connected Living“ wird der Preis für die beste Lösung zum vernetzten Leben verliehen, beispielsweise smarte Gebrauchsgüter, thermische Lösungen, Gebäudetechnik oder Energiemanagement vergeben.

Virtuelle Bühne für Preisträger

Ein Live-Event gibt es dieses Jahr Corona-bedingt nicht - die Nominierten und Preisträger werden verständigt, Urkunden und Trophäen zugestellt. Anfang Juni erfolgt die Verkündung der Gewinner, denen eine virtuelle Bühne gegben wird. In den letzten vierzehn Jahren wurden 773 Projekte von über 3.000 Schülern für den Preis eingereicht. Denn Mitmachen lohnt sich für die angehenden HTL-Absolventen: Allen Ausgezeichneten winkt nach dem Schulabschluss zum Berufseinstieg ein sechsmonatiges Praktikum in einem Unternehmen der Bosch-Gruppe in Österreich.

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Das sind die  Jurymitglieder

Die Jurymitglieder des Technik fürs Leben-Preis 2021 sind Juryvorsitzender Univ.-Prof. Dr. Bernhard Geringer (Vorstand des Instituts für Fahrzeugantriebe & Automobiltechnik an der TU Wien), Dr. Andrea Scheichl, MAS (Vizepräsidentin Recht & Support am Österreichischen Patentamt), Univ.-Prof. Dr. Wilfried Sihn (TU Wien, Geschäftsführer der Fraunhofer Austria Research GmbH), Dipl.-Ing. Wolfgang Kern (Leiter der Abteilung II/2 technischer, gewerblicher und kunstgewerblicher Schulen im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung) und Helmut Weinwurm (Alleinvorstand der Robert Bosch AG und Repräsentant der Bosch-Gruppe in Österreich).