Kooperation mit Unicef : Ökofen macht blau
Birgit und Stefan Ortner, Eigentümerfamilie Ökofen mit der blauen Jubiläumsausgabe.
- © ÖkoFENDie Pelletsheizung des österreichischen Herstellers Ökofen hat sich weltweit mittlerweile 199.999-mal verkauft. Durch die Produkte konnten so bisher insgesamt 13 Millionen Tonnen CO₂ eingespart werden, rechnet das Unternehmen aus Niederkappel, das 1989 von Herbert Ortner in einem umgebauten Kuhstall gegründet wurde, vor. Das 200.000ste Jubiläumsstück tanzt jedoch aus der Reihe und macht im Jänner „blau“: Der Erlös dieser Sonderedition geht als außertourliche Spende an Unicef Österreich und sorgt dafür, dass künftig noch mehr Kinder Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.
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Pelletskessel in Unicef-Blau
Die Kooperation zwischen Unicef Österreich und Ökofen gibt es schon seit 2019. Damals war der Startpunkt die 100.000ste Pelletsheizung, die der Pelletsexperte verkaufte. Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung spendet Ökofen seit damals für jedes verkaufte All-in-one Warmwassersystem ein „Sauberes-Wasser-Paket“, um Kindern in vom Klimawandel betroffenen Regionen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen. In den vergangenen sieben Jahren konnten insgesamt 35 Millionen Liter Trinkwasser im Rahmen dieser Kooperation zur Verfügung gestellt werden.
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Anlässlich der nun 200.000. verkauften Pelletsheizung am 9. Jänner lässt Ökofen den grünen Pelletskessel im Blau des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen erstrahlen und spendet den gesamten Erlös der Sonderedition an Unicef Österreich. „Als Pioniere im nachhaltigen Energiebereich arbeiten wir mit Ressourcen wie Wasser, Wärme und Strom, die leider für viele Menschen auf der Welt immer noch unzugänglich sind“, so Stefan Ortner, Geschäftsführer von Ökofen.
So haben weltweit über zwei Milliarden Menschen keinen adäquaten Zugang zu Trinkwasser und etwa 785 Millionen fehlt die Basisversorgung. „Deswegen ist uns diese langjährige Kooperation mit Unicef ein Herzensanliegen. Sie bildet den rechtlichen und logistischen Rahmen, damit von unserem wirtschaftlichen Erfolg, der mit der sauberen Energiewende einhergeht, nicht nur unsere Umwelt profitiert, sondern auch jene Menschen, die die Folgen der globalen Klimakrise tragen“, schließt Ortner.