Wassertechnik : So macht Digitalisierung die Trinkwasserinstallation effizienter

Mit Pro hat Kemper ein Konzept entwickelt, das die Trinkwasserinstallation digitalisiert.

Mit Pro hat Kemper ein Konzept entwickelt, das die Trinkwasserinstallation digitalisiert.

- © KEMPER

Die Anforderungen an Betriebsführung und Facility Management im Bereich Trinkwasserinstallationen steigen: Neben einer sicheren Versorgung müssen auch Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und ein wirtschaftlicher Betrieb gewährleistet werden. Wo so manche klassische Lösungen an ihre Grenzen stößt, können digitale Systeme Transparenz schaffen und die Überwachung erleichtern.

Eine digitalisierte Trinkwasserinstallation basiert auf intelligent vernetzten Komponenten, die Betriebsdaten kontinuierlich erfassen. Diese Informationen geben Betreibenden und Planer*innen einen Überblick über den Zustand ihrer Anlagen – ob für einzelne Gebäude oder ganze Liegenschaften. Auffälligkeiten und Störungen sind frühzeitig sichtbar und können schnell behoben werden. 

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Kemper goes Pro

Mit Pro hat Kemper ein zukunftsorientiertes Konzept entwickelt, das die Vorteile der Digitalisierung in die Praxis überträgt. Mit digitalen Produkten und Services ermöglicht der Gebäudetechnik-Experte es Anwender*innen, Anlagenpotenziale voll auszuschöpfen – und einen effizienten, sicheren, nachhaltigen und kostensparenden Betrieb der Trinkwasserinstallation zu erreichen. Die vernetzten Pro-Produkte sammeln alle relevanten Betriebsdaten, die wiederum von Kemper analysiert, interpretiert und über digitale Services nutzbar gemacht werden.

Eine intuitiv bedienbare Cloudoberfläche verschafft Überblick über Anlagenstatus und Störungen, inklusive klarer Handlungsempfehlungen. Ergänzend bietet Kemper flexible Pakete für digitale Services von Basisunterstützung bis Full-Service auch Entlastung, Sicherheit und Transparenz für Betreiber*innen.

Vernetzung im Pro-System

- © KEMPER

Digitalisierung als Antwort auf den Fachkräftemangel

Wenn steigende Anforderungen an Trinkwasseranlagen auf sinkende Personalressourcen treffen können digitale Systeme wie Pro helfen, diesen Fachkräftemangel abzufedern: Durch die Datenerfassung und -analyse lassen sich Störungen gezielt priorisieren. Routinekontrollen können automatisiert erfolgen, sodass Fachkräfte ihre Zeit für komplexere Aufgaben nutzen können. Digitale Assistenten begleiten Mitarbeitende Schritt für Schritt bei der Fehlersuche und Wartung und sichern das Know-how erfahrener Fachkräfte – auch wenn diese ausscheiden. 

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