Website-Relaunch : ÖVGW in neuem Look

Das neue Erscheinungsbild setzt auf eine reduzierte, moderne Designsprache. Die Farbwelt basiert auf den etablierten ÖVGW-Farben für Gas und Wasser.

Das neue Online-Erscheinungsbild des ÖVGW setzt auf eine reduzierte, moderne Designsprache. 

- © ÖVGW

Die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW) präsentiert sich 2026 zu ihrem 145-jährigen Bestehen mit einem umfassenden Design-Refresh und einer neu gestalteten Website. Das neue Branding solle einerseits die Tradition würdigen und andererseits die Zukunftsfähigkeit der ÖVGW abbilden, erklärt ÖVGW-Präsident Stefan Wagenhofer.

Das neue Erscheinungsbild setzt auf eine reduzierte, moderne Designsprache. Die Farbwelt basiert auf den etablierten ÖVGW-Farben für Gas und Wasser. Die Farben Gelb für Gas und Blau für Wasser werden nun gezielt eingesetzt und sorgen so für eine Differenzierung der Themenbereiche. Ein zentrales Element des neuen Auftritts ist das monochrome Logo

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Die ÖVGW-Doppelspitze: Vizepräsident und Sprecher des Wasserfaches Nikolaus Sauer (links) und Präsident und Sprecher des Gasfaches Stefan Wagenhofer (rechts) 

- © ÖVGW

Versorgunssicherheit von flüssig bis gasförmig

Anlässlich des Jubiläums blickt der Verband auch über die neue Website hinaus in die Zukunft. „Als ÖVGW-Präsident sehe ich in den nächsten Jahren die zentralen Herausforderungen in der Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit und in der Erreichung der europäischen Klimaziele bei gleichzeitiger Gewährleistung wettbewerbsfähiger Energiepreise für Unternehmen und Haushalte", plädiert Wagenhofer für die Integration von Grünem Gas.

Auch ÖVGW-Vizepräsident Nikolaus Sauer betont die Bedeutung klarer Rahmenbedingungen: „Angesichts des Klimawandels und einer steigenden Ressourcennutzung braucht es auch seitens der Gesetzgebung klare, konkrete Maßnahmen zur langfristigen Sicherung der Wasserverfügbarkeit." Er fordert die Einführung einer Messpflicht für alle Wassernutzer sowie der Aufbau einer zentralen Datenbank über entnommene Wassermengen, damit Behörden und Wasserversorger auf eine verlässliche Datenbasis zurückgreifen können.

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