Schwieriges Marktumfeld : Windhager baut Stellen ab

Windhager

Bei der Windhager-Gruppe steht ein Stellenabbau an.

- © Windhager

Bei der Windhager Gruppe machen sich die herausfordernde Marktsituation sowie strukturelle Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld bemerkbar: Der Heizungshersteller hat bekannt gegeben, im Zuge einer „gezielten Weiterentwicklung" der Organisation Arbeitsplätze abzubauen – rund 50 Stellen sollen es sein. „Die aktuellen Rahmenbedingungen – insbesondere steigende Kosten, veränderte Nachfrage und die Förderpolitik – erfordern klare und vorausschauende Entscheidungen“, erklärt Christian Rubin, COO Windhager – Best Heating Technology. Damit solle die Effizienz gesteigert und mehr als 300 Arbeitsplätze in Österreich gesichert werden. 

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Keine einfache Entscheidung

Die Anpassungen seien laut Unternehmen Teil eines Maßnahmenpakets rund um die Fokussierung auf strategische Kernbereiche. „Diese Entscheidung ist für uns nicht einfach. Wir übernehmen Verantwortung und handeln jetzt, um Windhager nachhaltig zu stärken. Unser Fokus liegt darauf, Windhager effizienter, innovativer und zukunftsfit aufzustellen – damit wir langfristig erfolgreich und wettbewerbsfähig bleiben sowie international wachsen können“, betont CEO Andreas Weißenbacher. Gleichzeitig will Windhager weiter in Innovation, Technologie und die Weiterentwicklung seiner Biomasse- und Wärmepumpen-Lösungen investieren. Der Stellenabbau erfolgt in Abstimmung mit den Arbeitnehmervertretungen und wird von einem sozialen Maßnahmenpaket begleitet. 

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