Wärmepumpen-Partnerschaft : Heizma und Viessmann kooperieren

Die Heizma-Gründer: Valentin Perkonigg, Michael Kowatschew und Alexander Valtingojer (v.l.n.r.)

Die Heizma-Gründer: Valentin Perkonigg, Michael Kowatschew und Alexander Valtingojer (v.l.n.r.)

- © Heizma

Im kommenden Jahr erwartet den heimischen Heizungsmarkt eine spannende Kooperation: Das österreichische Jungunternehmen Heizma kooperiert mit Viessmann Climate Solutions. Man hätte Verhandlungen mit allen großen Wärmepumpen-Herstellern geführt, wie Heizma-Gründer Valentin Perkonigg auf LinkedIn verrät, sich aber schlussendlich für Viessmann als Hauptpartner für 2026 entschieden.

Gemeinsam mit Viessmann-CEO Thomas Heim habe man intensiv darüber gesprochen, wie Installationen noch effizienter, reibungsloser und skalierbarer gestalten werden können, so Perkonigg. „Als Leiter der Delivery freue ich mich besonders darauf, genau diesen Prozess 2026 in all unseren Hubs ins Feld zu bringen. Die Konzepte, die wir gemeinsam erarbeitet haben, werden einen spürbaren Unterschied auf jeder Baustelle machen."

Heizma setzt auf ein Geschäftsmodell, das klassische Gebäudetechnik mit digitalisierten Abläufen verbindet: Das junge Unternehmen positioniert sich als One-Stop-Anbieter für die energetische Sanierung von Einfamilienhäusern: Von der Beratung über Förderabwicklung und Planung bis zur Installation liefert Heizma PV-Anlagen, Stromspeicher, Wallbox und Energiemanagement aus einer Hand – und ab 2026 auch verstärkt Wärmepumpen aus dem Hause Viessmann. Entscheidender Kern des Modells ist die starke Prozessoptimierung über digitale Tools, die Angebote beschleunigt und Projekte für Kund*innen transparent macht. Ergänzt wird das durch ein wachsendes Netz eigener Handwerksbetriebe, das die Umsetzung vor Ort sicherstellt. Erst im April hat sich das Unternehmen 2,5 Millionen Euro Wachstumskapital gesichert.

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