Sanierungsoffensive Österreich : Kesseltausch-Förderung: So lief das erste Quartal
Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und
Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) liefert einen Zwischenbericht für die Sanierungsoffensive im ersten Jahresquartal. Rund 15.600 Registrierungen und Anträge für einen Kesseltausch wurden eingebracht. Das entspricht knapp 31.600 Haushalten – so viele Privathaushalte gibt es circa in Wels –, die von fossiler auf erneuerbare Wärme umsteigen. „Die hohe Nachfrage zeigt klar, dass unsere Sanierungsoffensive wirkt", betont Umweltminister Norbert Totschnig.
Raumwärme und Warmwasser verursachen rund ein Drittel des gesamten Endenergieverbrauchs in Österreich, wobei in privaten Haushalten noch etwa 34 Prozent auf fossile Energieträger entfallen. Seit Februar sind im Rahmen der Sanierungsoffensive nur noch Anträge für den Kesseltausch und nicht mehr für die thermische Sanierung möglich. Am 15. April sind noch 81,8 von 360 Millionen Euro für 2026 im Fördertopf.
>> Sie wollen wissen, wie es mit den Klima-Förderungen weitergeht? Abonnieren Sie unsere Newsletter – mit uns bleiben Sie informiert! Hier geht’s zur Anmeldung!