Soluto München : Schadensanierer eröffnet bayrischen Standort
Martin Zagler, Gründer und Inhaber Solut, Barbara Steiner, Geschäftsführung Soluto Franchise-Zentrale und Matthias Schmaus, Betriebsleiter Soluto München (v.l.n.r.)
- © SOLUTODer österreichische Brand- und Wasserschadensanierer Soluto eröffnete mit April seinen ersten Standort in München und setzt damit seine Expansionspläne nach Deutschland um. „Der Schritt nach Deutschland markiert einen Meilenstein für unser Unternehmen“, freut sich Gründer und Eigentümer Martin Zagler. Betriebsleiter Matthias Schmaus und sein Team bieten im süddeutschen Raum künftig Services rund um die Schadensanierung an.
Konkret wird das Leistungsportfolio von Soluto München die Brand- und Wasserschadensanierung, die Leckortung und Rohrsanierung sowie die Kanal- und Abflussverstopfungsbehebung umfassen. Für Qualität und einen transparenten Sanierungsablauf sorgen mehrwöchige Schulungen in der Soluto Academy in Korneuburg.
>> Immer up to date mit Meinungen und News rund um die Marktentwicklung der Branche sein? Abonnieren Sie unsere TGA-Newsletter – mit uns bleiben Sie informiert! Hier geht’s zur Anmeldung!
Franchise-Modell kommt auch in Deutschland
Für Soluto ist der Standort in Bayern der nächste logische Schritt: „Wir sind seit unserer Gründung vor neun Jahren stark gewachsen und tun dies dank der steigenden Nachfrage weiterhin. Dafür verantwortlich sind vor allem in die Jahre gekommene Immobilien, sowie das vermehrte Auftreten von Extremwetterereignissen. Süddeutschland hat ähnliche klimatische Bedingungen wie Österreich und auch dort steigt der Bedarf an Schadensanierungen“, erläutert Zagler den Markteintritt in Deutschland.
Der neue Standort befindet sich in Holzkirchen unweit der bayrischen Landeshauptstadt München und wird von Betriebsleiter Matthias Schmaus geführt. Der Betrieb startet mit einem siebenköpfigen Team, nach Verstärkung wird aber weiter gesucht. „Wir haben die Expansion lange im Hintergrund vorbereitet und können daher schon die ersten Auftraggeber vorweisen. Das bedeutet auch, dass wir unser Münchner Team aufstocken wollen“, verrät Zagler.
Im vergangenen Jahr konnte Soluto einen Rekordumsatz von über 35 Millionen Euro erzielen. Der Erfolg in Österreich ist nicht zuletzt auf das Franchise-Modell zurückzuführen. Von elf österreichischen Standorten werden acht von Franchise-Partner*innen betrieben. Der erste Standort in Korneuburg fungiert als Stammbetrieb, an dem Innovationen und neue Betriebsabläufe getestet werden, bevor sie ausgerollt werden. „Mit weiterem Wachstum planen wir auch in Deutschland die Etablierung unseres Franchise-Modells. Uns war es allerdings wichtig, zuerst selbst den Markt kennenzulernen, bevor wir ein*e Franchise-Partner*in ins kalte Wasser werfen“, so Zagler.