Installations-Zulieferindustrie : VIZ-Vorstand neu gewählt

Der frisch gewählte VIZ-Vorstand (v.l.n.r.): Gernot Kammerhofer, Walter Berger, Astrid Brandstetter, Alexander Sollböck, Stefan Sommerauer und Hans Jörg Dullinger

Der frisch gewählte VIZ-Vorstand (v.l.n.r.): Gernot Kammerhofer, Walter Berger, Astrid Brandstetter, Alexander Sollböck, Stefan Sommerauer und Hans Jörg Dullinger

- © VIZ

Bei der Generalversammlung des Verbandes der Installations-Zulieferindustrie (VIZ) wurde der Vorstand neu gewählt sowie ein umfangreiches Arbeitsprogramm für 2026 beschlossen, das ganz im Zeichen von Qualifizierung, Netzwerken und der Stärkung des Handwerks stehen soll.

Obmann Alexander Sollböck, Reflex, wurde in seiner Funktion bestätigt und führt den Verband gemeinsam mit seinem neuen Team in die nächste Funktionsperiode. Als Stellvertreter fungieren künftig Walter Berger, Schell und Astrid Brandstetter, Livento, für die Finanzen zeichnen Kassier Gernot Kammerhofer, Wilo, sowie Kassier-Stellvertreter Hans Jörg Dullinger, Grundfos, verantwortlich. Die Agenden der Rechnungsprüfung übernehmen Michael Feucht, Pentair Jung Pumpen, und Stefan Sommerauer, Poloplast. 

Mit großem Dank verabschiedete die Generalversammlung Rudolf Donner, Uponor, und Georg Schabereiter, Purmo, aus dem Vorstand. Beide haben mit ihrem langjährigen Engagement dazu beigetragen, den VIZ als Stimme der Installations-Zulieferindustrie in Österreich zu etablieren. 

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VIZ als Plattform

Im Mittelpunkt der Tagung stand das Arbeitsprogramm 2026, das ein breites Spektrum an Aktivitäten umfasst: Hierzu hat eine Arbeitsgruppe im Vorfeld sechs Thesen erarbeitet, die die Schwerpunkte der Verbandsarbeit definieren. Damit sollten die bestehenden Formate wie der Trendkongress und Teacher’s Day inhaltlich ausgebaut werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auch auf dem Ausbau der VIZ Ingenieure in weiteren Bundesländern, der Erweiterung der Mitgliederbasis sowie der Erhöhung der Sichtbarkeit des Verbandes im Außenauftritt.

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Auch die Kooperation mit der Energiesparmesse soll weiter intensiviert werden. Geplant sind eine gemeinsame Präsenz der Branche, zusätzliche Networking-Formate sowie eine noch klarere Positionierung der Messe als Schaufenster für Energieeffizienz und zukunftsorientierte Gebäudetechnik. Ergänzt wird das Jahresprogramm durch ein Seminarangebot für Installationsbetriebe, Planer und den Großhandel – mit Fokus auf praxisnahe Weiterbildung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

„Wir wollen den VIZ noch stärker als Plattform positionieren, die Wissen teilt, das Handwerk stärkt und die Zukunft der Gebäudetechnik aktiv mitgestaltet“, betont der wiedergewählte Obmann Alexander Sollböck. Mit dem neuen Vorstand und den neuen Initiativen schaffe man dafür ein dichtes Netzwerk an Möglichkeiten für Industrie, Handel und Handwerk.

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