Die Systeme für die nicht-finanzielle Berichterstattung verlangen aber nach einer viel höheren Datenqualität. Wie im Bereich der Finanzbuchhaltung müssen alle Daten genau, rechtzeitig, richtig erfasst werden und dann unveränderlich gespeichert werden. Hier reichen meist die Verbrauchsdaten pro Monat oder auch pro Jahr. Aber diese müssen nach den oben beschriebenen Kriterien erfasst und gespeichert werden, denn ab 2026 oder spätestens 2027 wird die Datenerhebung und -speicherung von den Wirtschaftsprüfern geprüft werden. Bis dahin reicht eine „limited opinion“, also eine stichprobenartige Prüfung.
Das bedeutet, dass die von uns geplanten und realisierten Systeme diese Datenqualität liefern müssen, sprich, im Falle eines Internet- und oder Stromausfalls alle Daten weiter gemessen und dann verfügbar sein müssen. Dazu ist es aber notwendig, dass Daten gepuffert und mit einer Servicequalität weitergeleitet werden. Das können die meisten Geräte, aber es muss konfiguriert und teilweise der Programmcode der SPSS-Dateien dementsprechend angepasst werden.
Einfach die bisher verwendeten Lösungen im Bereich HKLS und Elektrotechnik zu verwenden ist zu wenig. Es ist bei der Planung auf diese Anforderungen Rücksicht zu nehmen. Die TU Wien ist daher sowohl mit großen Herstellern von Regelungstechnik, aber auch mit Planer*innen im Austausch, damit sie geeignete Lösungen kostengünstig planen und umsetzen können.
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